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Apple ist ein für viele seiner Kunden weniger ein Technologiekonzern als eine Religion. Sie fiebern monatelang neuen Produkten entgegen und feiern deren Vorstellung wie eine Messe. Es gibt viele Speku...

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Kritik zur Apple-Serie "Servant"

Horror entfaltet sich am besten in kleinen Dosen

"Servant" ist eine der Serien, mit denen Apple Zuschauer für seinen eigenen Streamingdienste begeistern will. Dahinter steckt der Macher von "The Sixth Sense". Es ist ein Ritt durch die Albträume einer Familie. Eine spoilerfreie Kritik.

Von Christoph Fröhlich
Servant — Official Trailer

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Apple ist ein für viele seiner Kunden weniger ein Technologiekonzern als eine Religion. Sie fiebern monatelang neuen Produkten entgegen und feiern deren Vorstellung wie eine Messe. Es gibt viele Spekulationen über den Erfolg des Unternehmens, dem es nach 20 Jahre langem Nacheifern von Microsoft und IBM gelungen ist, in seine Marke ein Lebensgefühl zu verpacken. Apple macht aus allem ein Geheimnis und vor den perfekt inszenierten Keynotes, auf denen die Produkte präsentiert werden, überschlagen sich die Spekulationen, welches Produkt als nächstes den Telekommunikationsmarkt revolutionieren wird. Der 2011 verstorbene Steve Jobs wirkte auf diesen Apple-Keynotes wie der Messias, der die Spannung durch Stück-für-Stück Preisgabe der Funktionen bis er auf das tatsächliche Gerät kam für die Besucher ins Unermessliche trieb, die daraufhin in Jubel ausbrachen, als brächte Jobs die Erlösung. Der neue CEO, Tim Cook, führt die Keynotes gekonnt weiter. Das iPhone, das iPad, das MacBook, sind die Flaggschiffe des Unternehmens und bei jeder Neuerung sorgen sie für Aufregung unter den Jüngern. Es gibt aber auch Kritiker des Unternehmens. So lässt Apple seine Produkte in China fertigen, wo Menschen unter schlechten Arbeitsbedingungen und zu niedrigsten Löhnen die Geräte zusammenbauen.

Text: Sabrina Twele,  30.01.2015


Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?