Den Kahlschlag auf dem Kopf fürchten Männer und Frauen. Viele freiverkäufliche Mittel versprechen Abhilfe. Doch was bringen sie wirklich? Stiftung Warentest hat für stern.de die Wirkstoffe überprüft und die herausgesucht, die helfen. Mit einem ernüchternden Ergebnis.

Vor Geheimratsecken und schütterem Haar haben viele Angst© Colourbox
Etwa hundert Haare verlieren wir täglich, das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Bleiben allerdings Haare büschelweise in der Bürste hängen oder fallen über einen längeren Zeitraum zuhauf aus, dann kann es sich um krankhaften Haarausfall handeln.
Gegen den Kahlschlag auf dem Kopf versprechen viele Mittel Abhilfe. Doch wirklich hilfreich sind nur wenige. Stiftung Warentest hat für stern.de die freiverkäuflichen Präparate unter die Lupe genommen und bewertet. Das ernüchternde Ergebnis: Ohne Einschränkung ist kein Wirkstoff zu empfehlen. Am ehesten helfen noch Produkte Minoxidil. Mittel mit 17-alpha-Estradiol sind dagegen nur für äußerst eingeschränkte Fälle geeignet, wobei die therapeutische Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.
Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Wirkstoffe die Tester für geeignet einstufen und welche eher bedingt geeignet sind.