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2. Juli 2008, 10:56 Uhr

Söhne, denkt selbst!

Wer hält die Macht in modernen Gesellschaften in Händen? Frauen. Wer entscheidet, wie Söhne über ihre Väter denken? Auch Frauen, sagt Geschlechterforscher Gerhard Amendt. Im stern.de-Interview fordert er eine neue, männliche Perspektive auf die Rolle von Vätern ein - und eine radikale Kritik an der Rolle der Frauen.

"Männern ist heute vielfach nicht mehr klar, was von der Männlichkeit wert ist, weiter gegeben zu werden", sagt der Soziologe Gerhard Amendt© Frank Leonhardt/DPA

Professor Amendt, in Ihren Büchern und Essays beklagen Sie eine allgegenwärtige Entwertung der Männlichkeit. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung jedoch sitzen Männer an den Hebeln der Macht.

Macht wird ja gerade in modernen Gesellschaften nicht nur ökonomisch ausgeübt, sondern jenseits der Familie immer mehr im Bildungs- und Erziehungsbereich. Und wer dominiert die Bildung?

Wer?

Mehrheitlich die Frauen. Nehmen Sie die Kindergärten, die Jugendarbeit, die Schulen, Kinder- und Jugendforschung, ja, sogar die psychotherapeutischen Berufe et cetera. Frauen dominieren die Bildungswelten, sie geben den Stil vor, wie miteinander umgegangen werden soll, wie gearbeitet wird, wie Konflikte vermieden, wie gelöst oder wie Menschen kalt gestellt werden.

Und mittendrin der Mann als personalisierter Konfliktherd, wehrlos, vor allem der ältere?

Die Männer-Generation der heute über 50-Jährigen hat oft besiegte oder gar keine Väter gehabt, weil sie aus dem Krieg nicht zurückgekehrt sind. Und freilich konnten die Mütter die Väter nicht ersetzen. Viele waren verwitwet. Das Schweigen der Überlebenden hat den familiären Alltag geprägt. Dann kam mit 1968 die ganz große Vorwurfshaltung gegenüber den Vätern. Die Rolle der Mütter im Nationalsozialismus stand hingegen bis in die 90er Jahre nicht zur Debatte. Das beginnt jetzt erst und leitet die Auflösung vom Mythos der friedfertigen Frauen ein.

Bleiben wir bei den Männern.

Aber Sie können über Männer nicht reden, wenn Sie nicht gleichzeitig über Frauen reden. Die gehören nun einmal zusammen. Deshalb ist gerade auch die feministische Debatte über Männer und Väter noch immer die Fortsetzung der 68er-Debatte über die damalige Vätergeneration: Angeblich haben sie alles falsch gemacht, und deshalb seien sie auch allein an allem Schuld. Man muss sich allmählich darüber klar werden, dass die Unterstellung, allein von Männern gehe Gewalt aus, dem grandiosen Zweck dient, Frauen davon freizusprechen, dass sie im Dritten Reich etwas mit Gewalt, mit Antisemitismus, mit Unterdrückung und Holocaust zu tun hatten oder einfach System tragende Mitläufer gewesen seien. Die heute noch wirksame Idealisierung der deutschen Frau als Mutter ist die Plombe, mit der die Teilhabe der Frauen am Nationalsozialismus wie ein böser Geist in der Flasche gehalten wird.

Das klingt nach Opferrolle. Wenn es so ist, warum bilden gerade die im Leben stehenden "Best ager" eine starke aber schweigende Minderheit?

Diese Männer-Generation hat sehr viel gesehen, gehört, sehr viel mitbekommen und noch mehr einfühlsam geahnt, aber wenig an elterlicher Offenheit erfahren. Sie hat einen hölzernen Diskurs über sich ergehen lassen. Und parallel zum Schweigen verlief die aktiv betriebene Erosion der Männlichkeit. Durch beschämtes Schweigen haben die Männer das selber mitgetragen. Wenn man keine gute Väter-Tradition hat oder sogar meint, keine haben zu dürfen, dann ist es sehr schwer, ein Mann zu sein. Dann ist man nicht nur emotional vaterlos, sondern man kann seinen Söhnen wiederum kein einfühlsamer Vater sein. Männern, auch jüngeren, ist heute vielfach nicht mehr klar, was von der Männlichkeit wert ist, weiter gegeben zu werden - nicht nur an die Söhne sondern genauso so sehr an die Töchter.

Was angesichts der deutschen Geschichte ja kein Wunder ist.

Männer sollten sich daher offensiver über ihre Väter und Großväter informieren und sich fragen: Was habe ich eigentlich für Erinnerungen? Ist es allein die Erinnerung, dass die meisten Nazis und Mitläufer oder Mitwirkende waren? Aber diese politische Existenz ist nicht identisch mit Väterlichkeit. Wenn sich die Männer mit der Erinnerung auseinander setzen, werden sie feststellen, dass der Großteil der Väter eben ambivalent war, dass sie auch gute Seiten hatten. Männer müssen einen emotionalen Bezug zu ihrer Kindheit, zu ihrem Erinnern herstellen. Und sie müssen, das gilt auch für die jüngeren Generationen, ein eigenes Bild ihrer Väter entwickeln. Denn es gibt ja durchaus problematische Bezüge zwischen den Generationen.

Worauf spielen Sie an?

Nun, dem Sohn wie der Tochter der allein erziehenden Mutter fehlt der Vater im Leben. Wo ist er geblieben, der vor allem den Sohn entlastet, der ihm allein durch seine Anwesenheit signalisiert: Ich bin da, du kannst Kind bleiben. Denn Söhne von Alleinerziehenden merken schmerzlich, dass zur Bewältigung des Lebensalltags ihnen etwas fehlt. Und zwar weil der Mutter der Vater der Kinder fehlt. Die Söhne werden deshalb wider Willen zur mütterlichen Vertrauten. Sie werden mit ihren überfordernden Sehnsüchten und Enttäuschungen konfrontiert. Sie helfen, obwohl sie die Falschen sind. Besonders Söhne von Alleinerziehenden sind deshalb emotional eher unreif gleichzeitig aber leistungsbetont. Sie stehen der Mutter zur Seite, wo der Vater stehen sollte. Wenn sie groß sind, sind sie dann von der zwanghaften Phantasie besessen, dass sie Frauen trösten müssen. Ihr Dominanzverhalten in der Partnerschaft ist deshalb zwar fürsorglich, aber es lässt eben keine Gegenrede zu! Das ist gerade kein Zeichen von Macht, sondern von Ohnmacht. Sie haben nämlich keine selbstbewusste Männlichkeit entwickelt, mit der sie ihre eigenen Interessen ganz selbstverständlich verfolgen können.

Warum beginnen Männer verstärkt, mit Ende 40 zurück zu blicken?

Weil für Männer in diesem Alter die eigene Lebensgeschichte bereits so umfangreich ist, dass man nicht mehr in Spontaneität weiter leben kann. Man beginnt zu strukturieren, sein Leben zusammen zu fassen, zu bilanzieren. Das sollten Männer jedoch in kritischer Distanz zu den Interpretationen tun, die ihnen angeboten werden.

Das heißt?

Männer sollten ihr eigenes Vaterbild entstehen lassen, und nicht eines übernehmen, das ihnen die Mütter nahe legen. Nur dann entwickeln sie auch eine selbstgewisse Männlichkeit, deren Herzstück nicht der berufliche Erfolg allein ist. Das ist nicht leicht, zumal Männer, da wir noch immer in den klassischen Strukturen leben, nicht aus der Zukunftssicherung für die Familie entlassen werden. Windeln regelmäßig zu wechseln, heißt noch lange nicht, dem Zwang zur familiären Existenzsicherung enthoben zu sein. Und zwar sowohl durch die Partnerin als auch die Gesellschaft. Daran ändert auch eine gegenläufige Rhetorik nichts. Für Frauen ist Mütterlichkeit hingegen identitätsstiftend. Dass sie Kinder geboren und aufgezogen hat, verleiht ihr nicht nur Sinn sondern auch gesellschaftliche Anerkennung, anders als dem Mann, der sie gezeugt hat.

Ironischerweise werden so genannte allein erziehende Mütter heute so gesehen wie nach 1945 die Witwen. Voller Mitleid, aber mit einem gewaltigen Unterschied: viel besser versorgt als die Witwen damals und nicht als Folge eines Krieges, sondern eines selbst gewählten Schicksals - eben der Scheidung. Die Witwen damals kämpften, ihre Nachfolgerinnen heute neigen zum Lamentieren.

Interview: Michael Stoessinger

Die Titelgeschichte ....

Die Titelgeschichte .... ... des aktuellen stern beschäftigt sich eingehend mit dem Selbstverständnis von Männern um die 50. Lesen Sie dort, was Vertreter dieser Gruppe umtreibt, was sie besorgt, was sie sich wünschen - und wie ihr Lebensgefühl zusammengefasst werden kann.

Zur Person

Zur Person Gerhard Amendt ist Professor am Institut für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Väterforschung.

 
 
KOMMENTARE (10 von 42)
 
MonsieurAlex (05.07.2008, 11:51 Uhr)
Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg der Geschlechter
Der gegenwärtige Propagandaschlachtenlärm übertönt die Verzweiflung der Individuen (Opfer auf beiden Seiten)nicht wirklich, wie man hier ja immer wieder lesen muß. Dessen ungeachtet, werde ich mir weder von einer Frau noch von einem Mann einreden lassen, daß wir Männer den Krieg der Geschlechter schon verloren hätten oder um des lieben Friedens willen kapitulieren sollten. Unsere Welt braucht Frauen und Männer und die Dualität ihrer Vostellungswelten; jede Gesellschaft, die das nicht begreift, ist der marginalität oder dem Untergang geweiht.
brestling (05.07.2008, 10:18 Uhr)
Auch die Gesetze!
Die Machtverhältnisse, die Amendt völlig korrekt beschreibt, liegen nicht nur in der Gesellschaft, sondern sind auch glasklar und knallhart in der Gesetzgebung verankert. So kann ein Vater ohne Trauschein bis heute nur mit notarieller Zustimmung ins gemeinsame Sorgerecht für sein Kind einbezogen werden, man lese §1626a BGB. Stichentscheid, Vorrecht, um Erlaubnis fragen - das wurde bei Frauen vor 50 Jahren abgeschafft, Männern bis heute mit eiserner Faust aufgezwungen. So wie anderes, zum Beispiel Zwangsdienste. All dies sind keine interpretierbaren Beobachtungen, sondern feststehende Gesetze.
Wer sich dem nicht haarklein beugt, wird geächtet und ausgestossen. Den Zwangsdienst habe ich noch mitgemacht, den mir auferlegten Unterhaltspflichten habe ich mich verweigert für eine Ex und ein Kind, für das selbst zu sorgen mir verweigert wurde. Nun ist der Ofen aus, Heerscharen von Frauen (Jugendamtsmitarbeiterinnen, Richterinnen, Ex, alle möglichen ihrer Helferinnen) krakeelen und jammern über die "Drückebergerei", allein es nutzt nichts mehr. Immerhin haben die vereinten Anstrengungen dazu geführt, dass mir mein Mannsein sehr bewusst geworden ist und ich Teil einer Gegenreaktion auf die Entrechtung geworden bin, die mittlerweile eine signifikante Anzahl von Vätern erfasst hat.
J.Stahl (05.07.2008, 04:16 Uhr)
p.s.
ach ja aber xy kann saufen an vatertag.da ist natürlich der treu sorgende vater.
J.Stahl (05.07.2008, 04:15 Uhr)
acitapple
ja ich kann was positives über männer sagen.nämlich über meinen.er kümmert sich hingebungsvoll um unsere tochter mit ein paar wochen.die meisten männer fangen nur an sich ums kind zu kümmern wenn es ein junge ist und fähig ist fußall zu spielen und bei mädchen meistens wenn sie ihren ersten freund hat.wir teilen uns die aufgaben,er steht nachts auf und gibt die flasche und hilft im haushalt.vielleicht liegt es daran das er kein deutscher ist und es für ihn selbstverständlich ist genau so dazu sein wie die mutter.bei meinen deutschen freunden erlebe ich immer wieder eine überraschung wenn ich nachfrage.da heißt es xy kann mit dem kleinen nicht so viel anfangen weil er ja noch nicht laufen und reden kann.kurze zeit später weil er zähne kriegt,dann weil er anfängt zu laufen,dann kommt die trotzphase,etc.traurig.
J.Stahl (05.07.2008, 04:10 Uhr)
tropenpaul
was hat das jetzt mit dem thema zu tun?das es auch böse frauen gibt?die vo ihnen genannten werden wohl keine kinder haben also ist es ihre sache was sie machen.es gibt genug männer die sich durch die gegend v**** und die gelten dann noch als toller hecht.ja frau sucht sich den mann aus.was hat das schon wieder mit einkommen zu tun?die wenigsten frauen die einen mann für eine ehe und kinder kriegen wollen suchen sich einen mann nach dem geldbeutel aus.sonst gäbe es wohl 75%der deutschen ehen nicht.tja,frau kann sich den mann noch so gut aussuchen der kann sich aber trotzdem aus dem staub machen weil er irgendwo eine jünger gesehen hat,ihm die kinder auf die nerven gehen oder weiß der teufel was.was macht frau da?fakt ist in dtl ist es immer noch möglich das männer frauen um unterhalt prellen.da gibt es 1000 möglichkeiten.von den kindern ganz zu schweigen die nie eine vaterfigur haben.aber sich dann beklagen das die männer bei der erziehung nicht gut wegkommen.super.
MonsieurAlex (04.07.2008, 19:35 Uhr)
@Lutz08
Könnte es nicht auch sein, daß wir es bei den sogenannten "feministischen" "Männern" mit dem "Stockholm-Syndrom" zu tun haben?
Lutz08 (04.07.2008, 17:37 Uhr)
Das Vaterbild deutscher Männer
Überschrift:
Das Vaterbild deutscher Männer
auf der gleichen Webseite:
Mehr zum Thema
Urologe: Auch 70-Jährige können noch
"Das Vaterbild deutscher Männer" hat für den Stern also mit dem Thema "Auch 70-Jährige können noch" zu tun?
Hat der Stern jetzt ein jetzt ein krankes Männerbild, was den Mann auf seine Potenz reduziert oder hat der Stern tatsächlich nicht mehr zum Thema? Würde mich nicht wundern, in der Regel verfolgt der Stern ja die Linie: Über Frauen nur gutes, über Männer nur schlechtes.
Ford.Prefect (04.07.2008, 17:25 Uhr)
Vege...
Hallo Vegefranz. Ist Ihnen das zuviel oder zuwenig. Oder fehlt Ihnen einfach nur ein VegefranzbeauftragtIn?
vegefranz (04.07.2008, 17:12 Uhr)
37 Frauenbeauftragte
an der berliner TFH gibt es gefühlte 37 Frauenbeauftragte. jeder Fachbereich hat sowieso eine frauenbeauftragte. darüberhinaus gibt es - das ist kein Witz - noch eine GESAMTFRAUENBEAUFTRAGTE
Lutz08 (04.07.2008, 16:50 Uhr)
Was soll das Gegeifere?
Herr Prof. Amendt hat doch schlicht und einfach Recht.
Millonen von Kindern werden von ihren "Müttern" als Waffe missbraucht.
Millionen von Vätern haben schon ihre Kinder verloren.
Hunderte von Vätern bringen sich jährlich in Deutschland um.
Väter die das beklagen, sind in den Augen der Feministinnen:
- Nur Einzelfälle. (Es haben sich zwar Tausende in Väterrechts- und Männerrechtsorganisationen zusammengeschlossen, aber dennoch - alles nur Einzelfälle.)
- Jammerlappen (- weil sie den Verlust ihrer Kinder betrauern!)
- Wollen das Rad zurückdrehen (Nein! Sie wollen einfach nur ihre Kinder sehen!)
- Sind Machos (Nein! Sie wollen einfach nur ihre Kinder sehen!)
- Sind ....usw. usw. (irgendeine Diffamierung wird schon kleben bleiben)
Ein Teil der Männer macht bei diesem miesen Spiel mit. Lieber schützen diese Art Männer Frauen, die Benachteiligungen für Väter und Männer fordern und durchsetzen, als das sie Rechte für sich und ihr eigenes Geschlecht einfordern. Sie schlagen dabei zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens: Indem sie Männerdiskriminierung hartnäckig ignorieren, müssen sie sich schon mal nicht als Opfer einer Benachteiligung fühlen. Und wer fühlt sich schon gerne als Opfer?. Und Zweitens: Die Beschützerrolle (starkes Mann schützt schwaches Frau) ist (leider?) ein Teil der männlichen Identität. Indem ein Mann Frauen beschützt, die die bösen Männer bekämpfen, kann er seine Beschützerrolle weiter ausleben.
Und so sind gerade feministische Männer, einfach nur Abziehbilder ihres eigenen archaischen Männerbildes: „Du darfst nicht schwach sein. Du musst deine Frau beschützen“.
Amendt hat einfach Recht. Und es wäre endlich an der Zeit, dass Väter im öffentlichen Bewusstsein aufgewertet werden und, vor allem in der Praxis des Familienrechts, gleiche Rechte wie die Mütter erhalten. Vielleicht kommt ja irgendwann sogar die Zeit, wo Männer für sich selber definieren was männlich ist, und sich dies weder von Frauen (Ernähre die Familie! Sei ein Kavalier! Männlichkeit ist ein Stöckchen was die Frau hochhebt und der Mann muss drüberspringen?) noch von staatlich gelenkten Umerziehungsprogrammen einreden lassen. Es wäre schön wenn Gender Mainstreaming sich wirklich für benachteiligte Frauen UND Männer einsetzen würde und nicht nur für Männerdiskriminierung. Glaubhaft wäre dies wenn es genauso viele Gleichstellungsbeauftragte wie Gleichstellungsbeauftragtinnen geben würde. Und wenn diese sogar von Männern gewählt werden dürften.
Wir Männer sind übrigens nicht in der Krise. Und wir haben auch keine Problem mit starken Frauen (die leider jedoch oft doch noch stärkere - das heutige Maß für Stärke ist die Dicke des Geldbeutels - Männer bevorzugen). Wir haben einfach nur keine Lust als eierlegende Wollmilcheber die überbordende Erwartungshaltung von Frauen zu befriedigen. Sollen Frauen doch mal schauen, ob sie ihre an den Mann gestellten Erwartungen überhaupt selbst erfüllen.
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