5. März 2010, 17:55 Uhr

Warum "Avatar" obskurer Schund ist

Globale Vision? Grüne Ideenplantage? Ach was. Oscar-Favorit "Avatar" ist ein zusammengeklaubter, darwinistischer Streifen. Sagt Hans-Ulrich Jörges.

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KOMMENTARE (10 von 73)
 
Recounter (08.03.2010, 17:38 Uhr)
Was ich persönlich nur "obskur" finde, dass man für diesen Film extra Technicken und Computerprogramme entwickeln musste um den Film in die Tat umzusetzen... Ich sehs echt nicht ein, was an diesem Film technisch so faszinierend ist...??? Schlichte 3D Animation, wie es sie schon seit jahren gibt...
augenauf123 (08.03.2010, 17:35 Uhr)
obskur
obskurer finsterer dreck ist diese kritik - nicht aber der film. der film nennt viele dinge beim namen - jawohl, in der art, wie sie sich denen darstellen, die genauer hinter die kulissen schauen. (kriege für bodenschätze/öl etc), die "eingeborenen" dort werden als terroristen deklariert, wenn sie sich mickrig versuchen zu wehren usw usf.

wieviel $ gibt es eigentlich noch für derlei "kritiken"?
vegefranz (08.03.2010, 17:13 Uhr)
komisch - die Kritiker beim Stern bekommen bei jedem "Tatort" einen Orgasmus, ...

.... ein Werk wie Avatar wird aber abfällig betrachtet
philmoe80 (08.03.2010, 13:06 Uhr)
@brigitteramsau
zuhause gesehen? haben sie ein privatkino?
ich habe die optik sehr bewundert in dem film - und ich würde sagen, dass es schon ein kleiner unterschied ist, ob man den film in einem 3d-kino sieht oder zuhause im auf nem 32 zoller.
dieser film ist für die große leinwand gemacht und hat mich visuell beeindruckt - story hin oder her - dass diese altbacken ist wusste man schon lange vorher - na und? wenn man von vorn herein nicht bereit ist, sich auf so etwas einzulassen sollte man es ganz lassen!

headhunter68305 (08.03.2010, 12:35 Uhr)
wenn man keine Ahnung hat.....
Mann kann nur eins sagen solche "pseudokritiker " kann man nicht ernst nehmen.
?Avatar? ist ein einzigartiger Rausch für die Sinne, eine Reise ans andere Ende unserer Vorstellungskraft, als Actionfilm hervorragend und für die Entwicklung des Kinos bahnbrechend, Punkt!
?Avatar? ist pure Magie, Kino-Magie, und ich habe jede Sekunde davon genossen.
Die Technik ist über jeden Zweifel erhaben und wenn Neytiri mit heiserer Stimme all ihren Schmerz und ihren Hass auf die Menschen heraus schreit, während sie mit Tränen in den Augen in das Feuer starrt, das die ?Himmelsleute? in ihre Welt gebracht haben ? dann ist sie menschlicher und realer als die meisten anderen Pappnasen, die sich heutzutage Schauspieler nennen. Es ist fast schon unheimlich, aber es ist unheimlich überzeugend.
Es sind Filme wie ?Avatar?, für die das Kino mal erfunden wurde.
Danke James Cameron
Vincent_Vega (08.03.2010, 09:50 Uhr)
Kommentare hier sind überzogen
Es geht nicht darum, in einem amerikanischem Film sogleich Kritik am American Way of Life zu entdecken, ihn in den Kampf um die Umwelt einzuspannen oder ein technisches Meisterwerk zu erblicken, welches die nächsten hundert Jahre Bestand hat. An dem Film wurden einige Jahre gearbeitet. Dass dann natürlich nicht alle Sequentzen auf dem Stand von letzter Woche sein können, sollte jedem klar sein, der vor einem halben Jahr einen Super-Super-PC oder Laptop gekauft hat, und nun mit ansehen muss, wie der Preis für Diesen in den Keller gesackt ist.
Dass die Geschichten oder Abläufe in amerikanischen Blockbustern beinahe dieselben sind, sollte auch bei dem erfahrenen Kinogänger Allgemeinwissen sein => sie folgen meist klassischen altgriechischen Dramen.
mupfeline (08.03.2010, 07:31 Uhr)
Meine Güte
Den einen gefällt Avatar und den anderen nicht. "Wenn ein Film so viele Menschen erreicht, ist es erfreulich, dass er so eine positive Botschaft hat." lese ich hier ... - das haben andere Filme auch und das in weitaus höherem Maße. Die Computeranimationen sind das Beste an dem Streifen der Rest ist zusammengeborgt. Hätte es vor 60 Jahren schon die technischen Möglichkeiten gegeben wären diese Filme eben 60 -70 Jahre früher entstanden. Aber früher wurde in schwarz-weiss eben mit Licht und Schatten und speziellen Kameraeinstellungen gearbeitet - und was kamen da für Kunstwerke raus ... "Der große Diktator", "Moderne Zeiten","Iwan der Schreckliche", "Citizen Kane", "Casablanca", "Der Dritte Mann" - DAS waren Kunstwerke und mit welchen einfachen Miteln wurden sie geschaffen ... also lasst mal die Kirche im Dorfe, der Jörges hat schon Recht - in gewisser Weise ...
brigitteramsau (08.03.2010, 00:46 Uhr)
Haben versucht diesen obskuren Streifen zu Hause anzuschauen.
Nach 5 Minuten hatten dann alle genug.

An alle intelligenten AVATAR Versteher hier geht es nur darum mit einem mueden Trickfilm Umsatz und Gewinn zu machen.

Hollywood und Kultur? Hahahaha...lach mich kringelig.
elmerpeter (08.03.2010, 00:44 Uhr)
Diese Kritik ist so weit von der Realität entfernt
Sicher gab es schon ähnliche Themen. Allerdings stellen die Menschen in dem Film die Amerikaner dar, die mit ihren hässlichen Mitteln mal kurz eine weitere Zivilisation nach ihren Maßstaben zurecht stutzen, demokratisieren oder auslöschen wollen. Das Begehrenswerte auf dem Planeten ist Energie. Hmm... Das ist neu. Noch nie sind die Amerikaner in ein Land für z.B. Öl einmaschiert. Die Iraker, äh Indianer, äh Vietnamesen, ups Navi wehren sich einfach nur mit ihren primitiven Mitteln gegen die Amerikaner. Dass die Navi am Ende den Kampf gewinnen ist so eine schöne Vorstellung, wahrhaft romantisch. Allerdings ist das nur ein Momentaufnahme. Im echten Leben kommen die Amerikaner zurück und werfen die eine Bombe auf Hiroshima äh Pandora.

Wer ist eigentlich dieser alte Mann, dass man ihm erlaubt Kinofilme zu beurteilen. Ich darf auch nicht den Wagen für Michael Schuhmacher bauen oder im Atomkraftwerk arbeiten, weil ich davon keine Ahnung habe. Sollte man bei Kino Kritikern nicht die gleichen Maßstäbe anlegen?

Apell an stern.de: Lasst die nächste Filmkritik bitte einen Praktikanten machen. Für euch ist das weitaus günstiger und für uns als Leser deutlich schöner als einem alternden Reporter zu zuhören, wie ich schlecht wird, weil er einen Film nicht versteht
SethusCalvisius (08.03.2010, 00:27 Uhr)
Es ist ja legitim,
wenn man glaubt, zu jedem Thema etwas sagen zu können. Sonst gäbe es ja diese ganzen wunderbaren Internet-Kommetarseiten nicht.
Das schlimme ist nur, dass Jörges dafür Geld bekommt. Und da hört der Spaß auf.
Da ich hier ehrenamtlich schreibe, nehme ich mir das Recht, zu schreiben, dass diese "Filmkritik" ganz übler Schund ist.