Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der verhasste Schah flieht 1979 ins Exil, unter dem Jubel der Massen kehrt Ayatollah Chomeini zurück. Von nun an regieren die Mullahs. Ein Jahr später überfallen Saddam Husseins Truppen den Iran. Nach Chomeinis Tod beginnt das Regime zögernd, den Menschen mehr Freiheiten zuzugestehen. Doch dann kommt Mahmud Ahmadinedschad an die Macht.
Er ist vermutlich der mächtigste Mann im Iran: Ayatollah Ali Chamenei, das geistliche Oberhaupt des Landes. Ohne ihn fällt in Teheran keine wichtige Entscheidung. Er ist der mächtige Mann hinter Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Und mit dessen Wiederwahl hat der oberste Führer auch seine eigene Position weiter gestärkt.
Rückzieher in letzter Minute: Der unterlegene iranische Präsidentschaftskandidat Mir-Hussein Mussawi verzichtet vorerst auf die geplante Großkundgebung gegen das offizielle Wahlergebnis. Mussawi beugt sich damit dem Verbot des Teheraner Innenministeriums. Die Behörde hatte mit Blick auf die angekündigte Demonstration angekündigt, Störer der öffentlichen Ordnung "juristisch zu belangen".
Der frühere Amtsinhaber Haschemi Rafsandschani gilt als Favorit bei der Präsidentenwahl im Iran. Ob er die absolute Mehrheit erzielen wird, ist jedoch ungewiss. Eine Stichwahl hat es in dem Land noch nie gegeben.
Mögliche Militärschläge des Westens will der Iran nicht hilflos hinnehmen. In einer solchen Situation wären die Öllieferungen aus der Region ernsthaft gefährdet, sagte das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ajatollah Ali Chamenei Akbar Haschemi Rafsandschani Energiekrise Historie Innenministerium Iran Iraner Misstrauensvotum Mohammed Chatami Mullah Mussawi Öllieferungen Präsidentschaftswahl Schah Stichwahl Teheran Unruhen
Frank-Walter Steinmeier Jimmy Carter Joe Biden Johannes Rau Kofi Annan Mahmud Ahmadinedschad Mahmud Ahmadinedschad Manutschehr Mottaki Mohsen Rezai Peter Scholl-Latour Rudi Carrell Saddam Hussein Salman Rushdie
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Ruhollah Musavi Chomeini (auch Khomeini; Persisch ‏آیتالله روحالله موسوی خمینی&lrm) war ein schiitischer Ajatollah und der politische und spirituelle Führer der Islamischen Revolution in Iran von 1978 bis 1979. Mit ihr stürzte er aus dem französischen Exil die Regierung von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah des Iran. Chomeini gilt als der Gründer der Islamischen Republik in Iran. Er war bis zu seinem Tod 1989 als Oberster Rechtsgelehrter deren Staatsoberhaupt.
00:46 Schneewittchen vertreibt «Men in Black 3» an US-Kinokassen
00:45 Parteichefs sprechen über Koalitions-Fahrplan bis 2013
00:33 Woods feiert 73. Turniersieg seiner Karriere
00:33 Erneutes Erdbeben der Stärke 5,1 im Nordosten Italiens
00:15 Die Promi-Geburtstage vom 04. Juni 2012: Angelina Jolie
23:58 Drei jüdische Jugendliche in Lyon überfallen und geschlagen
23:56 Erneut starkes Nachbeben in Norditalien
23:55 Facebook-Party eskaliert mit knapp 1000 Gästen - Schlägerei