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Das indirekte Wahlsystem der USA

Seit 1788 dienen die Präsidentschaftswahlen der USA auf Grundlage der Verfassung der Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten und seines Stellvertreters. Darüber hinaus wird ein Drittel des Senats sowie die Zusammensetzung des Repräsentantenhauses bestimmt. Aufgrund des indirekten Wahlsystems geben die US-Bürger ihre Stimme den Mitgliedern eines Gremiums (Electoral College), die anschließend getrennt und geheim den zukünftigen Präsidenten sowie den Vizepräsidenten wählen. Die Präsidentschaftswahlen erfolgen in einem vierjährigen Turnus, beginnen mit der Wahl des Gremiums Anfang November und enden mit der Verkündung des Wahlergebnisses Anfang Januar.

Extra
+++ Reaktionen auf Obamas Sieg +++
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Kaum wiedergewählt, wollen alle was von Mr. President: Die UN bitten um eine Syrien-Lösung, die Puertoricaner wollen zu den USA gehören. Lesen Sie die Ereignisse im stern.de-Ticker nach.

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Das passiert, wenn Hillary Clinton antritt

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Auftritt für eine Million Dollar? Nicht für die Republikaner!

Eine Million Dollar Gage boten die Republikaner für einen Auftritt von Lady Gaga ? doch der Popstar ließ sie eiskalt abblitzen. Schon vor der US-Wahl zeigte sie sich kritisch gegenüber Republikanern.

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Obamas Probleme sind viel höher als der Schuldenberg

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Verärgerter Romney-Unterstützer
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Donald Trump und sein "Marsch auf Washington"

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Interaktive Infografik
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Nachrichten-Ticker
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Eine Weltmacht, die nicht wählen kann

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Nach der US-Wahl
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Was Amerika jetzt angehen muss

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Netz-Spott über Romney
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Bibos bitterböse Rache

Das Rennen um das Weiße Haus ist entschieden, doch im Netz geht der Spott jetzt erst richtig los: Mitt Romney wird zur Zielscheibe des Hohns.

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