Teilnehmerzahl

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Österreichischer ESC-Sieger JJ im Mai 2025 in Basel

Niedrigste Teilnehmerzahl seit gut 20 Jahren: 35 Länder bei ESC 2026 in Wien

Nach dem Rückzug mehrerer Länder vom Eurovision Song Contest (ESC) aus Protest gegen die Teilnahme Israels steht die Teilnehmerzahl für den nächsten Wettbewerb im Mai 2026 fest. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) in Genf teilte am Montag mit, dass die Sendeanstalten von 35 Ländern Beiträge zur 70. ESC-Ausgabe nach Wien schicken würden. Dies ist die geringste Teilnehmerzahl seit mehr als zwei Jahrzehnten. 
Video: Israel: Demonstrationen gegen Regierung halten an

Video Israel: Demonstrationen gegen Regierung halten an

STORY: Zehntausende Israelis haben in der Nacht zu Sonntag zum wiederholten Mal gegen die Regierung protestiert. Es ist bereits die 30. Woche in Folge, dass man, wie hier Tel Aviv, Massendemonstrationen beobachten kann. Landesweit wurde die Teilnehmerzahl auf rund 160.000 geschätzt. Die Demonstranten beklagen, dass die jüngst vom Parlament beschlossenen Einschränkungen für das Oberste Gericht Israel in die Richtung eines autoritären Staates führen würden. Erst vor wenigen Tagen hatte das israelische Parlament mit der Stimmenmehrheit der teils rechtsextremen Regierungsparteien ersten Teilen der Umbaupläne für die Justiz zugestimmt. Demnach darf das Oberste Gericht Regierungsentscheidungen nicht mehr als unangemessen einstufen und außer Kraft setzen. Weitere Teile der Reform sollen nach der Sitzungspause im Oktober beschlossen werden. Die Demonstranten, wie auch viele internationale Beobachter und Kritiker, sehen die Gewaltenteilung und damit auch die Demokratie in Israel in Gefahr.
Proteste im ganzen Land: Mehr als eine Million Franzosen streiken gegen Macrons Rentenplan – Polizei setzt Tränengas ein

Proteste im ganzen Land Mehr als eine Million Franzosen streiken gegen Macrons Rentenplan – Polizei setzt Tränengas ein

Sehen Sie im Video: Mehr als eine Million Franzosen streiken gegen Macrons Rentenplan.




STORY: In Frankreich hat am Dienstag der zweite landesweite Generalstreik gegen die geplante Rentenreform das öffentliche Leben teilweise lahmgelegt. Die Regierung gab die Zahl der Demonstranten am Abend mit insgesamt 1,27 Millionen an und damit mehr als die 1,12 Millionen beim ersten Ausstand am 19. Januar. Am Rande der Proteste in Paris kam es zu Zusammenstößen von Demonstranten mit Sicherheitskräften. Die Polizei setzte Tränengas ein. Große Menschenmengen zogen zugleich durch die Hauptstadt Paris und andere Städte, um gegen die geplante Rentenreform zu protestieren. Präsident Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre heraufsetzen. Meinungsumfragen zeigen allerdings, dass eine große Mehrheit der Franzosen diese Reform ablehnt. Macron will das Vorzeigeprojekt seiner zweiten Amtszeit dennoch gegen alle Widerstände durchsetzen. Gewerkschaften kündigten bereits für den 7. und 11. Februar weitere Demonstrationen an.