Naturwunder

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Luftaufnahme zeigt die Iguazu-Fälle im brasilianischen Bundesstaat Parana

Brasilien Iguazú-Wasserfälle quellen über – Weltwunder muss schließen

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Foz do Iguaçu, Brasilien: Iguazú-Wasserfälle quellen über. Wasserstand fast 16-mal so hoch wie sonst. Zweithöchster Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen. Touristen dürfen nur aus der Ferne staunen. Besucherstege sind unpassierbar. Naturwunder an der Grenze Brasilien-Argentinien.
Yellowstone-Park: Touristen haben einzigartiges Naturwunder zerstört

Morning Glory Pool Yellowstone-Park: Touristen zerstören einzigartiges Naturwunder

Sehen Sie im Video: Morning Glory Pool im Yellowstone-Park – Touristen haben einzigartiges Naturwunder zerstört.




Geysire gehören zu den beeindruckendsten Naturschauspielen. Mehrere dieser Wasserfontänen befinden sich im Yellowstone Nationalpark in den USA. Der wohl bekannteste unter ihnen ist der Morning Glory Pool. Das besondere: Seine blaue Färbung. Benannt wurde er wegen seiner Färbung nach einer blauen Blüte. Ältere Bilder zeigen die einstige einzigartige Färbung des Geysirs. Doch die ist inzwischen Geschichte. Heute ist die Färbung des Geysirs nur noch ein Zeichen für eine einzigartige Umweltverschmutzung. Denn laut der offiziellen Seite des Yellowstone-Nationalparks ist der Grund für den Verlust seiner blauen Farbe Müll, den Touristen während des Besuchs des Naturschauspiels in den Krater geschmissen haben. Seit 70 Jahren ist das Problem bekannt. Der Unrat hat inzwischen unter Wasser liegende Luftschächte verstopft, durch die heiße Luft aus dem Erdinnern das Wasser des Morning Glory Pools aufheizt. Früher hatte der Geysir eine durchschnittliche Temperatur von 70,7 Grad Celsius, ideale Bedingungen für bestimmte Bakterien, die für die blaue Färbung verantwortlich waren. Seitdem sich der Geysir abgekühlt hat, haben sich andere Mikro-Organismen ausgebreitet und die Färbung geht immer mehr ins Orange. Eins hat sich allerdings nicht geändert. Noch immer werfen Touristen Gegenstände ins den Krater.
Reise-Ranking: Hier in Europa liegen die gefährlichsten Naturwunder der Welt

Tödliche Gefahr Das sind die gefährlichsten Naturwunder der Welt – Platz eins und zwei sind in Europa

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Die rohe Natur beeindruckt mit ihrer Schönheit und zieht viele Menschen an entlegene Orte.
Aber neben beeindruckenden Strukturen und Landschaften bergen sie auch viele Gefahren und bringen so manchen an seine Grenzen.
Das Buchungsportal Holidu hat die gefährlichsten Naturwunder weltweit in einem Ranking bewertet.
Dabei wurde die Anzahl an Todesfällen, die Unfall- und Verletzungsrate der Besucher berücksichtigt.
Neben Nationalparks und Klippen sind in der Top 10 der gefährlichsten Naturwunder vor allem Berge.
Der Kilimanjaro und der Mount Everest bilden Platz 5 und 4 der Liste.
Auf dem Podium: Der höchste Berg Japans, der Fuji. Der heilige Berg zieht jährlich etwa 300.000 Touristen an. Im Durchschnitt endet der Aufstieg für sieben von ihnen tödlich. 11 Personen verletzen sich schwer. Besonders die Kälte und das unberechenbare Wetter am Gipfel in der Nebensaison machen den Fuji so gefährlich.
Zweitplatziert: Der Ben Nevis. Das größte Bergmassiv Schottlands und Großbritanniens lockt jährlich ca. 225.000 Wanderer an. 125.000 Personen schaffen den Aufstieg, aber drei Menschen kommen bei den Versuch ums Leben. 20 weitere erleiden Verletzungen. Die meisten von ihnen unterschätzen das Wetter und verlieren beispielsweise im Nebel und Schnee die Sicht und Orientierung.
Den unrühmlichen ersten Platz des Rankings belegt der höchste Berg der Alpen, der Mont Blanc.
Der rund 4.800 Meter hohe Gipfel zieht jedes Jahr etwa 30.000 Bergsteiger und Hobbyabenteurer an. Doch der gefährliche Aufstieg fordert Medienberichten zufolge im Schnitt etwa 100 Todesopfer jährlich. 22 weitere erleiden Unfälle.