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Google Earth: Alles Natur

Eine Reise zum höchsten Gipfel, dem größten Korallenriff und beeindruckenden Wasserfällen ermöglicht Google Earth. So sehen die Naturwunder aus der Vogelperspektive aus.

Unvorstellbare Dimensionen, romantische Landschaften und gewaltige Wassermassen: Die Erde hält eindrucksvolle Naturwunder parat. Mehr als 10.000 Flüsse münden im Amazonas, mehr als acht Kilometer über dem Meeresspiegel befindet sich der Gipfel des Mount Everest.

Touristen strömen in Scharen zu den schönsten Plätzen, die die Natur geschaffen hat. Doch nicht nur in natura, sondern auch aus der Vogelperspektive zeugen diese Orte von der einzigartigen Schönheit der Natur.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderte aus der Vogelperspektive.
Kuriose Aufnahmen bei Google Earth

Mount Everest

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Wie der gesamte Himalaya entstand der höchste Berg der Erde (Höhe: 8848 Meter über dem Meeresspiegel) bei dem Zusammenstoss der indischen und der eurasischen Platte. Der Mount Everest befindet sich in Nepal an der Grenze zu China. Reinhold Messner erreichte den Gipfel 1978 als erster Mensch ohne Sauerstoff. Mittlerweile gibt es einen regelrechten "Mount Everest -Tourismus" - immer mehr Menschen wollen den höchsten Berg der Erde bezwingen; die wenigsten von ihnen sind professionelle Bergsteiger.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderten aus der Vogelperspektive.
Kuriose Aufnahmen bei Google Earth

Niagarafälle

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Auch von oben bieten die Niagarafälle ein beeindruckendes Bild. Auf dem Satellitenbild ist zu erkennen ist, dass dieses Naturwunder genaugenommen aus zwei Wasserfällen besteht, die durch eine Insel namens Goat Island voneinander abgetrennt sind. Die Strömungsgeschwindigkeit des Flusses beträgt mehr als 56 km/h. Heutzutage sind die Niagara-Fälle eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Amerika - mehr als zwölf Millionen Besucher werden pro Jahr gezählt. Außerhalb der Saison werden die Wassermassen gedrosselt und zur Elektrizitätsgewinnung genutzt.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderten aus der Vogelperspektive.
Kuriose Aufnahmen bei Google Earth

Great Barrier Reef

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Welt. Farbenprächtig erstreckt es sich auf einer Länge von knapp 2300 Kilometern nordöstlich von Australien - damit ist es bis ins Weltall zu sehen. Das Great Barrier Reef besteht aus 900 Inseln und fast 3000 Einzelriffen und ist bekannt für seine Artenvielfalt: Mehr als 1500 Fischarten, 350 Korallenarten und 215 Vogelarten sind hier beheimatet; Buckelwale gebären hier ihre Kinder. Die Korallenriffe stammen aus der zurückliegenden letzten Kaltzeit vor etwa 10.000 Jahren.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderten aus der Vogelperspektive.
Kuriose Aufnahmen bei Google Earth

Amazonas

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Etwa 10.000 Flüsse münden in den Amazonas, den wasserreichsten Fluss der Erde. Er fasst etwa 100 Mal mehr Volumen als der Rhein und schlängelt sich mir einer Gesamtlänge von mehr als 6400 Kilometern durch weite Teile Südamerikas. Durchschnittlich ist der Amazonas 30 bis 40 Meter tief, teilweise sogar 100 Meter. Erstaunlich: Meerestiere wie Garnelen, Haie, Rochen und Delfine haben sich dem aus den Anden stammenden Süßwasser angepasst.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderten aus der Vogelperspektive.
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Mammoth-Höhlen im Cave Nationalpark

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Im Mammoth Cave Nationalpark in Kentucky (USA) befindet sich die größte Höhle der Welt: Mehr als 590 Kilometer in bis zu 120 Metern Tiefe sind bisher begehbar. Jedes Jahr steigen die Angaben zur Größe des Höhlensystems, da immer mehr Gänge entdeckt werden. Die Mammoth-Höhlen sind somit größer als die zweit- und drittgrößte Höhle der Welt zusammen. Unterirdische Flüsse, riesengroße Hallen und faszinierende Tiere wie etwa der Höhlenblindfisch und Fledermäuse zeichnen sie aus. 1908 wurde die Höhle professionell vermessen. Zum Schutze der Höhle wurde der Mammoth Cave Nationalpark im Jahr 1941 eingerichtet.

Weitere Fundstücke:
Die großen Bauwerke aus den vergangenen Jahrhunderten aus der Vogelperspektive.
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Kilimandscharo

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Der Kilimandscharo ist mehr als 5500 Meter hoch und somit das höchste Bergmassiv Afrikas. Er besteht aus drei erloschenen Vulkanen und zieht mit seiner reichhaltigen Flora und Fauna eine große Zahl an Touristen an. Plantagen- und Moorlandschaften wechseln sich mit Regenwaldgürteln und alpinen Wüstengebieten ab. Das Satellitenbild zeigt: Am Gipfelplateau ist das Kilimandscharo-Massiv vergletschert. Tansania gehörte in der Kolonialzeit bis 1918 zu Deutschland, so dass er kurzzeitig als "der höchste Berg" Deutschlands bezeichnet wurde.

Weitere Fundstücke:
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Grand Canyon

Ein Blick von oben: Viele Wunder und Spektakel der Natur bieten auch aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Bild.

Auf dem Satellitenbild nicht annähernd so beeindruckend wie in natura: Fünf Millionen Besucher im Jahr lassen sich vom Grand Canyon, das zu den großen Naturwundern der Welt gehört, begeistern. Seine 433 km lange Steilwand, die bis zu 1800 Meter in die Tiefe ragt, liegt zum Großteil im Grand Canyon Nationalpark in den USA. Seine durchschnittlich 16 km breiten Schluchten wurden über Millionen von Jahren in die Felsen des Colorado Plateau geschliffen. Das Alter des Grand Canyon, an den zwei Indianer-Reservate angrenzen: 17 Millionen Jahre.

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