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Die etwas andere Treppe: Auf Hawaii gibt es die "Stairway to Heaven"

Haiku Stairs

Wer sie betreten will, braucht Mut

Die Himmelstreppe auf Hawaii bietet eine tolle Aussicht über das Inselparadies im Pazifik. Dennoch wagen nur die Mutigsten den Aufstieg.

Der japanische Bergsteiger Nobukazu Kuriki im Oktober 2015 auf einer Pressekonferenz

Tod auf 7.200 Meter Höhe

Extrembergsteiger stirbt beim achten Anlauf am Mount Everest

Xia Boyu verlor beim Versuch, den Mount Everest zu erklimmen, beide Füße

Zweifach Amputierter

Mann ohne Beine bezwingt den Mount Everest

Reinhold Messner auf dem Gipfel des Mount Everest im Jahr 1978

40 Jahre Besteigung ohne Sauerstoff

Reinhold Messner erklärt, warum es ihm heute peinlich wäre, den Mount Everest zu besteigen

Reaktion auf "Flat Earther"

Bergsteiger schießt Selfie auf dem Mount Everest - extra für Verschwörungstheoretiker

Menschen durchsuchen im Dandora Slum in Nairobi einen Müllberg nach wiederverwertbaren Gegenständen.
Stern Spezial

Kampf gegen den Müll

Kenia verbietet die Plastiktüte: Die erste Bilanz ist verblüffend

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Hurra, Sie leben noch!

Am Nanga Parbat: Die französische Kletterin konnte vom Rettungsteam erreicht werden

Am Nanga Parbat

Drama im Himalaya: Retter erreichen Bergsteigerin, keine Hoffnung für ihren Begleiter

JVA Pötzensee
+++ Ticker +++

News des Tages

Erneut zwei Gefangene aus Berliner Gefängnis Plötzensee entkommen

#Project360 im Himalaya

Jetzt kann jeder den Everest besteigen

Von Till Bartels
Bei dem Absturz der Let L-410 in Nepal kamen der Pilot und Kopilot ums Leben. Die Flugbegleiterin schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Lukla

Flugzeug-Crash in Nepal - auch der Kopilot stirbt

Summit Air in Nepal

Tenzing-Hillary-Airport

Pilot unter den Opfern: Flugzeug zerschellt in Nepal am Berg

Der Mount Everest ist bei Bergsteigern beliebt

Vier weitere Tote gefunden

Touristen in der Todeszone - der Everest bleibt gefährlich

Bergsteiger bezwingen den Hillary Step des Mount Everest (Archivbild aus dem Jahr 2013)

Höchster Berg der Welt

Berühmte Felsstufe am Mount Everest: "Den Hillary Step gibt es nicht mehr"

Paul Oakenfold

Party, Müll, Massenbesteigungen

Wie der Mount Everest zum Ballermann der Bergsteiger verkommt

Von Till Bartels
So präsentiert sich Bergsteiger Ryan Sean Davy auf seiner Facebook-Seite

Himalaya

Um 10.000 Euro zu sparen: Bergsteiger versteckt sich am Mount Everest

Mount Everest

Im Antlitz der 8000er

Hochzeit am Everest: Mit Bergstiefeln unterm Brautkleid

Mount-Everest-Bergsteiger Min Bahadur Sherchan lächelt in die Kamera

Erneuter Todesfall

85-Jähriger stirbt vor Rekordversuch am Mount Everest

Macron gewinnt Frankreich-Wahl
Ticker

News des Tages

Macron will "Einheit der Nation" wiederherstellen

Zwei Motorradfahrer auf sportlichen Maschinen fahren nebeneinander
+++ Ticker +++

News des Tages

"Dachte, da fliegt ein Düsenjäger" - Biker in Köln mit 223 km/h geblitzt

Ueli Steck

Ueli Steck

Schweizer Extrem-Bergsteiger am Mount Everest tödlich verunglückt

Min Bahadur Sherchan aus Nepal will den Mount Everest besteigen

Rekordversuch

Mount Everest: Mit 85 auf das Dach der Welt

Dark Star

Höhlen in Usbekistan

Abstieg in den Mount Everest der Tiefe

Höhenkrankheit wird oft nicht ernst genommen, kann aber sogar zum Tod führen

Tod am Mount Everest

Warum die Höhenkrankheit so gefährlich ist

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.