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+++ Ticker +++

News des Tages: Erneut zwei Gefangene aus Berliner Gefängnis Plötzensee entkommen

Polizist bei Protesten in Iran erschossen +++ Unbekannter fährt in Düsseldorfer Innenstadt gezielt in Menschengruppe +++ Mehrere Angriffe auf Feuerwehrleute in Berlin +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

JVA Pötzensee

Die Justizvollzugsanstalt in Berlin-Plötzensee ist offenbar nicht sehr ausbruchssicher

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Erneut zwei Gefangene aus JVA Plötzensee entkommen (20.24)
  • Ein Polizist bei Protesten in Iran erschossen (20.17)
  • Nach Schüssen auf Mädchen: Ermittlungen nur gegen einen Mann (18.44)
  • Trump droht Pakistan mit Finanz-Entzug (16.54)
  • Unbekannter fährt gezielt in Menschengruppe - Mann verletzt (12.12)
  • Unbekannte bedrohen Berliner Feuerwehrleute mit Schusswaffen (10.47)

+++ 20.24 Uhr: Erneut zwei Häftlinge aus JVA Plötzensee entkommen +++

Erneut sind zwei Häftlinge aus dem Gefängnis in Berlin-Plötzensee entkommen. Die Gefangenen seien am Montagvormittag getürmt, wie das Lagezentrum der Polizei am Abend bestätigte. Zuvor hatte die "Bild" darüber berichtet. Weitere Auskünfte erteilte das Lagezentrum nicht. Die zuständige Senatsverwaltung für Justiz war zunächst nicht zu erreichen.

Bereits am Donnerstag hatten sich vier Häftlinge im Alter von 27 bis 38 Jahren mit einem Trennschleifer und einem schweren Hammer den Weg in die Freiheit gebahnt. Am Freitag wurde bekannt, dass sich auch ein fünfter Gefangener am Donnerstagabend nicht wieder aus dem offenen Vollzug zurückgemeldet hatte. Nach diesen fünf Menschen wurde am Montag laut Polizei noch gesucht. 

+++ 20.17 Uhr: Ein Polizist bei Protesten in Iran erschossen +++

Bei den Protesten im Iran sind nach Informationen des staatlichen Fernsehens ein Polizist getötet und drei weitere verletzt worden. Wie eine Onlineseite des Staatsfernsehen meldete, kam es bei einer Kundgebung in der zentraliranischen Stadt Nadschafabad zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Ein "Unruhestifter" habe daraufhin mit seinem Jagdgewehr auf die Sicherheitskräfte gezielt und einen Polizisten erschossen sowie drei weitere verletzt.

+++ 19.17 Uhr: Böller verletzten mehrere Kinder am Neujahrstag +++

Mehrere Kinder sind am Neujahrstag von Böllern schwer verletzt worden. In Plettenberg im Sauerland wurden vier 12- bis 14-Jährige am Montagnachmittag verletzt, als sie mit einem Böller hantierten, der in der Nacht liegengeblieben war. Als dieser explodierte, wurde eines der Kinder an der Hand verletzt. Die anderen drei erlitten Verbrennungen und Knalltraumata. Alle vier wurden von einem Notarzt behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.

In München zündeten vier Jungen einen mutmaßlich illegalen Böller, den einer von ihnen noch übrig hatte. Der Feuerwerkskörper sei nach dem Zünden sofort explodiert. Die 11- bis 14-Jährigen - unter ihnen zwei Brüder - hatten sich am Montagmittag in einem Innenhof im Kreis aufgestellt, um beim Anzünden den Wind abzuhalten. Die vier Jungen erlitten bei der Explosion Verbrennungen an den Händen und Knalltraumata. Einer von ihnen verletzte sich außerdem im Brustbereich. Alle vier kamen ins Krankenhaus. 

+++ 18.44 Uhr: Nach Schüssen auf Mädchen: Ermittlungen nur gegen einen Mann +++

Nach den Schüssen auf ein zwölfjähriges Mädchen in der Silvesternacht in Salzgitter wird nur noch gegen einen Verdächtigen ermittelt. Der Tatverdacht gegen die anderen beiden Männer habe sich nicht erhärtet, teilte die Polizei am Montagabend mit. Polizeiliche Ermittlungen hätten ergeben, dass nur der Tatverdacht gegen einen 68-jährigen Mann aufrecht erhalten werden könne. Er solle am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Zwölfjährige war in der Silvesternacht angeschossen und dabei schwer verletzt worden.

+++ 18.09 Uhr: Netanjahu wünscht iranischen Demonstranten Erfolg +++

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Montag Unterstützung für die Demonstranten im Iran geäußert. Er äußerte die Hoffnung auf einen Sturz der iranischen Führung. "Mutige Iraner gehen auf die Straße", sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. "Sie wollen Freiheit, sie wollen Gerechtigkeit, sie wollen die grundlegenden Rechte, die ihnen seit Jahrzehnten verweigert werden."

Die iranische Führung verschwende Milliarden, um Hass zu säen, sagte er. "Das Regime hat Angst vor seinem eigenen Volk, deswegen werfen sie Studenten ins Gefängnis, deshalb verbieten sie soziale Medien."

+++ 17.14 Uhr: Motorradfahrer fragt Polizei nach Blitzern und flüchtet +++

Ausgerechnet Polizisten hat ein Motorradfahrer am frühen Neujahrsmorgen in Stuttgart nach Blitzern gefragt und ist dann davon gedüst, als ihn die Beamten kontrollieren wollten. Bei seiner Flucht fuhr der 36-Jährige mehrfach über rote Ampeln, viel zu schnell und einige Male als Geisterfahrer durch die Innenstadt. Als er versuchte, sich über ein Feld abzusetzen, konnte er gestoppt werden.

Der Mann wollte laut Polizei tatsächlich von der Streifenwagenbesatzung wissen, ob die Blitzer ausgeschaltet seien. Da dann auch noch sein Nummernschild so verbogen war, dass man das Kennzeichen nicht lesen konnte, wollten die Beamten den Motorradfahrer kontrollieren. Ob der 36-Jährige seinen Führerschein nun abgeben muss, war zunächst unklar.

+++ 16.54 Uhr: US-Präsident Trump droht mit Einstellung der US-Hilfen für Pakistan +++

 In seiner ersten Twitter-Botschaft des neuen Jahres hat US-Präsident Donald Trump Pakistan ins Visier genommen: Er warf dem Land am Montag vor, "Terroristen" Zuflucht zu gewähren und drohte, US-Hilfen für Islamabad einzustellen. "Die Vereinigten Staaten haben Pakistan törichterweise mehr als 33 Milliarden Dollar an Hilfen im Laufe der vergangenen 15 Jahre gegeben", schrieb der Präsident. Pakistan habe den USA seinerseits "nichts als Lügen und Betrug" geboten und sie für dumm gehalten, kritisierte Trump weiter. "Sie gewähren den Terroristen Zuflucht, die wir in Afghanistan jagen. Das ist vorbei!", drohte er. 

+++ 16.39 Uhr: Staatsanwalt will prominente 16-jährige Palästinenserin in zwölf Punkten anklagen +++

Die israelische Staatsanwalt will eine durch mehrere Angriffe auf israelische Soldaten bekannt gewordene 16-jährige Palästinenserin in zwölf Punkten anklagen. Die Behörde plane gegen Ahed Tamimi wegen sechs Attacken Anklage unter anderem wegen Körperverletzung, Steinewerfens, Bedrohung und Aufwiegelung, sagte Tamimis Anwältin Gaby Lasky am Montag vor einer Anhörung vor einem Militärgericht.

+++ 15.17 Uhr: Israels Regierungspartei fordert Annexion des besetzten Westjordanlandes +++

Das Zentralkomitee von Israels Regierungspartei Likud hat am Wochenende eine Annexion des besetzten Westjordanlandes verlangt. In einer nicht-bindenden Resolution rief das Gremium die Likud-Abgeordneten in der Knesset auf, die "Souveränität Israels auf Judäa und Samaria (Westjordanland)" auszuweiten. Unterdessen riefen die Palästinenser ihren Gesandten in den USA zu Konsultationen zurück, nachdem US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, der Mitglied des Likud-Zentralkomitees ist, war bei der Abstimmung nicht anwesend. Er unterstützt offiziell weiter eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt mit den Palästinensern. Zugleich hat er aber auch die Ausweitung der jüdischen Siedlungen im Westjordanland vorangetrieben, das seit 50 Jahren von Israel besetzt ist.


+++ 14.55 Uhr: Rollatorfahrerin kollidiert in Seniorenheim mit Rollstuhlfahrer +++

Zu einer ungewöhnlichen Unfallaufnahme ist die Polizei im schwäbischen Pfersee gerufen worden. In einem Seniorenheim war eine Rollatorfahrerin mit einem Rollstuhlfahrer kollidiert. Was folgte, waren eine handgreifliche Auseinandersetzung sowie Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die 83 Jahre alte Rentnerin und der 68 Jahre alte Rollstuhlfahrer befanden sich demnach am Samstag gemeinsam in einem Lift. Als die 83-Jährige mit ihrem Rollator den Aufzug verlassen wollte, stieß sie dabei an den Fuß des Rollstuhlfahrers - und das Unheil nahm seinen Lauf: Der Rollstuhlfahrer, der laut Polizei leichte Schürfwunden am Bein erlitt, beschimpfte und beleidigte die Rollator-Lenkerin mehrfach, zog sie an der Kleidung zu sich heran und verpasste ihr dann auch noch einen Schlag gegen den Kopf. Die 83-Jährige zog sich eine Beule und Kratzer zu, die Brille ging zu Bruch und ihr Pullover wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Bilanz der gemeinsamen Liftfahrt: Er wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung angezeigt, sie wegen fahrlässiger Körperverletzung. 

+++ 13.41 Uhr: Saudi-Arabien und Arabische Emirate führen erstmals Mehrwertsteuer ein+++

Erstmals in ihrer Geschichte haben Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate eine Mehrwertsteuer eingeführt. Saudi-Arabien flankierte den Schritt am Montag zudem mit einer nicht angekündigten Erhöhung der Benzinpreise um bis zu 127 Prozent. Die Golfstaaten leiden bereits seit einiger Zeit unter den niedrigen Weltmarktpreisen für Rohöl und suchen daher nach anderen Wegen, ihre Haushaltskassen aufzufüllen.

Die neu eingeführte Mehrwertsteuer beträgt fünf Prozent und ist für die meisten Produkte und Dienstleistungen fällig. Analysten erwarten, dass die Regierungen in Riad und Dubai damit im gerade begonnenen Jahr bis zu umgerechnet 17 Milliarden Euro einnehmen, das entspricht rund zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Saudi-Arabien und Dubai galten auch wegen der fehlenden Mehrwertsteuer bislang als Shopping-Paradiese.

+++ 12.12 Uhr:  Unbekannter fährt gezielt in Menschengruppe - Mann verletzt +++

Ein unbekannter Autofahrer soll am frühen Neujahrsmorgen in der Düsseldorfer Innenstadt versucht haben, Gäste und Türsteher einer Diskothek gezielt zu überfahren. Ein Mann wurde von dem Auto erfasst und schwer verletzt. Er schwebte zeitweise in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Der Autofahrer floh. Die Polizei ermittelt im Fall eines versuchten Tötungsdelikts

Vieles deutet nach Angaben der Ermittler darauf hin, dass der Mann die Menschengruppe vorsätzlich anfahren wollte. Spuren hätten ergeben, dass er seinen Wagen zu diesem Zweck mehrfach auf der Straße gewendet habe und auf die Gruppe zugefahren sei, sagte ein Polizeisprecher. Es werde vermutet, dass der Mann zuvor Besucher der Diskothek gewesen und mit anderen in Streit geraten sein könnte. Die Fahndung nach dem Wagen blieb bis zum Mittag noch ohne Ergebnis.

+++ 10.47 Uhr: Mehrere Angriffe auf Feuerwehrleute in Berlin +++

Die Besatzung eines Rettungswagens der Berliner Feuerwehr ist am Neujahrsmorgen von Unbekannten mit Schusswaffen bedroht worden. Der Vorfall ereignete sich in Berlin-Mitte. Die Feuerwehrleute hätten die Polizei alarmiert, diese habe zwei scharfe Schusswaffen sichergestellt, teilte die Feuerwehr mit. Weitere Informationen gab es zunächst nicht.

Bei einem Vorfall im Stadtteil Lichtenrade wurde ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt, in Charlottenburg erlitt ein weiterer Kollege Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper. Die Feuerwehr nannte am Morgen die Zahl von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge mit erheblichen Sachschäden. Dies mache "sehr nachdenklich und betroffen": "Unseren Kollegen, die heute Nacht verletzt worden sind, wünschen wir baldige Genesung."

++ 9.40 Uhr: Politiker: Zwei Demonstranten im Südwesten des Iran erschossen +++

Bei Deonsrationen im Südwesten des Iran sind am Sonntagabend zwei Menschen erschossen worden. Bei Protesten gegen wirtschaftliche Probleme in der kleinen Stadt Iseh seien zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden, sagte der Lokalpolitiker Hedajatollah Chademi am Montag der Nachrichtenagentur Ilna. Er wisse nicht, ob die Schüsse von der Polizei oder von Demonstranten abgefeuert worden seien.

+++ 9.02 Uhr: Zwei Millionen Menschen begrüßen neues Jahr am New Yorker Times Square +++

Mit Feuerwerk, 1360 Kilogramm Konfetti und 25.000 Luftballons haben rund zwei Millionen Menschen am New Yorker Times Square das neue Jahr begrüßt. Einheimische und Touristen aus aller Welt trotzten der eisigen Kälte von minus 12,7 Grad Celsius und lauschten den Klängen von Stars wie Mariah Carey, Neil Diamond, Nick Jonas und Camila Cabello. Zuvor mussten sie scharfe Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen.


+++ 9.02 Uhr: Cavusoglu ruft deutsche Touristen zur Rückkehr in die Türkei auf +++

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat deutsche Touristen trotz der politischen Spannungen zum Urlaub in der Türkei aufgerufen. "Die Türkei ist ein sicheres Land", sagte Cavusoglu der Deutschen Presse-Agentur in Ankara. "Die Türken betrachten die Deutschen traditionell als gute Freunde. Wir können Differenzen oder sogar Probleme zwischen den Staaten oder Regierungen

haben, aber das sollte die Beziehungen zwischen unseren Völkern nicht beeinträchtigen." Er fügte hinzu: "Ich möchte unsere deutschen Freunde dazu aufrufen, zurückzukehren und die Urlaube zu genießen, die sie in den vergangenen Jahren genossen haben."

+++ 8.21 Uhr: Bulgarien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft +++

Bulgarien hat am Montag für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Das osteuropäische Land ist seit 2007 Mitglied der Europäischen Union. Auf der Agenda der bulgarischen Ratspräsidentschaft steht neben der Flüchtlingspolitik, dem EU-Haushalt ab 2020 und der Reform der Eurozone vor allem die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen, in der es um eine Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens und die künftigen Handelsbeziehungen gehen wird.

+++ 7.04 Uhr: Nach Blitzer-Posse: Köln zahlt 1,3 Millionen Euro zurück +++

Nach der Blitzer-Panne von Köln hat die Stadtverwaltung 2017 rund 1,3 Millionen Euro Bußgeld zurückerstattet. Insgesamt seien 27.860 Anträge auf Rückzahlung wegen unrechtmäßiger Strafen gestellt worden, sagte eine Sprecherin der Stadt. In rund 10.000 Fällen laufe die Bearbeitung noch. Wegen eines nicht richtig ausgeschilderten Tempolimits waren 2016 Hunderttausende Autofahrer auf der A3 fälschlicherweise geblitzt und mit Bußgeldern belegt worden.

+++ 6.40 Uhr: BBC: Nepal verbietet Solo-Besteigungen des Mount Everest +++

Die Regierung von Nepal hat einem Medienbericht zufolge Solo-Besteigungen der Berge des Himalaya-Staates verboten. Ziel der neuen Vorschriften sei es, Unglücke und Todesfälle zu vermeiden, berichtete die BBC am Samstag unter Berufung auf die Tourismusbehörde des Landes. Demnach darf von nepalesischer Seite her

auch kein Bergsteiger mehr allein auf den Mount Everest. Der höchste Berg der Welt liegt auf der Grenze zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet.

+++ 6.35 Uhr: Mariah Carey singt am Silvesterabend in New York ohne Zwischenfälle +++

US-Popsängerin Mariah Carey hat ihren verpatzten Auftritt vom vergangenen Silvesterabend wett gemacht und am New Yorker Times Square zum Jahreswechsel 2018 eine perfekte Performance hingelegt. Rund 20 Minuten vor Mitternacht am Sonntagabend erschien die 47-Jährige auf der Bühne und sang ein Medley ihrer Hits, darunter "Hero" und "Vision of Love".

+++ 4.47 Uhr: Zwölf Menschen kommen bei Flugzeugabsturz in Costa Rica ums Leben +++

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind im Westen von Costa Rica zehn Touristen aus den USA und zwei einheimische Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Die Maschine sei nahe Punta Islita in der Provinz Guanacaste an der Pazifikküste

in den Bergen abgestürzt und in Flammen aufgegangen, teilte das Luftfahrtamt des mittelamerikanischen Landes am Sonntag mit.

+++ 3.50 Uhr: 2017 endet für neuen "Star Wars"-Film mit gut einer Milliarde Dollar Einnahmen +++

Der neue "Star Wars"-Film hat das Jahr mit Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar beschlossen. Allein in den USA spielte die achte Episode "Star Wars: Die letzten Jedi" in den drei Wochen seit ihrer Premiere 517,1 Millionen Dollar ein, wie der Disney-Konzern am Sonntag mitteilte. Im Rest der Welt kamen den Schätzungen des Konzerns zufolge weitere 523,3 Millionen Dollar an Einnahmen zusammen.

Trailer "Star Wars: Die letzten Jedi": Action und Dramatik: so düster wird "Star Wars 8"


Diese Einnahmen machten den neuen "Star Wars"-Film zum "24. besten weltweiten Filmstart aller Zeiten", hob Disney in seiner Mitteilung hervor.

++ 2.37 Uhr: Kim Jong Un droht in Neujahrsbotschaft mit Atomwaffenangriff +++

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat in seiner Neujahrsbotschaft mit einem Atomwaffenangriff gedroht. "Der Atomknopf ist immer auf meinem Tisch", sagte Kim am Montag. Dies sei "keine Erpressung, sondern die Realität". Sein Land müsse Atombomben und Raketen nun in Massenproduktion herstellen und ihre Stationierung beschleunigen.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bei seiner Neujahrsansprache

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bei seiner Neujahrsansprache


Nordkorea treibt seine atomare Aufrüstung voran und richtet immer wieder Drohungen gegen Südkorea und die USA. Im September testete das international isolierte Land eine Wasserstoffbombe, die nach japanischen Angaben eine Sprengkraft von 160 Kilotonnen hatte - mehr als zehnmal so viel wie die Atombombe, welche die US-Streitkräfte 1945 über Hiroshima abwarfen.

Ende November brüstete sich Nordkorea mit dem Test einer Interkontinentalrakete und erklärte, das gesamte US-Festland liege nun in Reichweite nordkoreanischer Raketen. Der UN-Sicherheitsrat verhängte wiederholt Sanktionen gegen Nordkorea, zuletzt am 22. Dezember.


anb / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.