HOME
Himalaya

Mindestens ein Drittel

Himalaya und Hindukusch verlieren großen Teil der Gletscher

Kathmandu - Mindestens ein Drittel der Gletscher im Gebiet von Himalaya und Hindukusch wird einer Studie zufolge bis Ende dieses Jahrhunderts schmelzen - selbst wenn das ambitionierteste Ziel der Pariser Klimakonferenz erreicht wird.

Frau erstickt in Nepal in einer "Menstruationshütte"

Hinduistischer Brauch

Junge Frau erstickt in Nepal in einer "Menstruationshütte"

Bericht: Unglückspilot in Nepal hatte emotionale Probleme

Frau in Nepal von Elefant zu Tode getrampelt

Angela Merkel in Marrakesch: "Ängste werden von Gegnern benutzt"

Mit Merkel in Marokko

Migrationspakt: Viel Großes hat schon in einer bescheidenen Herberge begonnen

Von Ulrike Posche

Internationaler Tag der Berge

Himalaya: Warum wir uns vom Mythos der Idylle verabschieden müssen

Die Stiftung stern unterstützt zahlreiche Initiativen im In- und Ausland - dank Ihrer Spenden

Stiftung stern

Armut, Krankheit, Perspektivlosigkeit: Diese Menschen brauchen Ihre Hilfe!

Die etwas andere Treppe: Auf Hawaii gibt es die "Stairway to Heaven"

Haiku Stairs

Wer sie betreten will, braucht Mut

Links: Erdbebenkatastrophe in Nepal 2015. Rechts: notleidende Menschen in Russland 1990
Stiftung stern

70 Jahre stern

Mehr als nur Worte - wie der stern sich gesellschaftlich engagiert

Der Mount Gurja in Nepal

Mindestens acht Bergsteiger bei Schneesturm in Nepal gestorben

Der Flughafen in Lukla

Nepal und Himalaya

Das macht Lukla zum gefährlichsten Flughafen der Welt

Nepal: Reiseanbieter vergiften Touristen, um sich zu bereichern

Himalaya

Reiseanbieter vergiften in Nepal gezielt Touristen und retten sie anschließend – um abzukassieren

Flüchtlinge in einem Schlauchboot auf dem Mittelmeer
+++ Ticker +++

News des Tages

Zahl der übers Mittelmeer Geflüchteten mehr als halbiert

Die verunglückte Twin Otter von Tara Air in nepal

Glück im Unglück in Nepal

Zaun fängt Flugzeug nach verpatzter Landung auf

Der japanische Bergsteiger Nobukazu Kuriki im Oktober 2015 auf einer Pressekonferenz

Tod auf 7.200 Meter Höhe

Extrembergsteiger stirbt beim achten Anlauf am Mount Everest

Reinhold Messner auf dem Gipfel des Mount Everest im Jahr 1978

40 Jahre Besteigung ohne Sauerstoff

Reinhold Messner erklärt, warum es ihm heute peinlich wäre, den Mount Everest zu besteigen

Polizei und Rettungskräfte an der Yonge St. und Finch Av. im Zentrum von Toronto
+++ Ticker +++

News des Tages

Wagen fährt in Menschenmenge in Toronto - neun Menschen sterben

In China ist ein Baby vier Jahre nach dem Tod seiner Eltern geboren

Baby in China kommt vier Jahre nach Tod seiner Eltern zur Welt

"Fasten your seatbelts"! Bei Start und Landung vom Tenzing-Hillary Airport braucht es so einiges: Gute Nerven, einen erfahrene

Tenzing-Hillary Airport

Nach der Startbahn geht's in die Tiefe

Ein ausgebranntes und seitlich aufgerissenes Flugzeug liegt auf dem Flughafen von Kathmandu, Nepal, auf dem Dach

Flugzeugunglück in Nepal

"Das Flugzeug brannte und ich war drinnen eingeklemmt" - Überlebende schildern den Crash

Foto der Unglücksmaschine von Twitter-Nutzer

Fast 50 Tote bei Absturz von Passagiermaschine in Nepals Hauptstadt Kathmandu

JVA Pötzensee
+++ Ticker +++

News des Tages

Erneut zwei Gefangene aus Berliner Gefängnis Plötzensee entkommen

Im Flüchtlingslager bei Bentiu im Norden des Südsudan stehen Frauen für Wasser an
Jahresrückblick

Stiftung stern

Danke! Diesen Menschen haben Sie 2017 mit Ihrer Spende geholfen

Ein Oberschenkelknochen aus dem verwesten Körper eines vermeintlichen Yetis. Er wurde in einer Höhle in Tibet gefunden.

DNA-Analyse

Forscher untersuchen angebliche Yeti-Knochen - und entzaubern den Mythos

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.