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Minenunglück in Simbabwe

Nach Dammbruch

Bis zu 70 Vermisste nach Unglück in Goldmine in Simbabwe

Harare - Nach einem Unglück in einer Goldmine in Simbabwe sind etwa 60 bis 70 Menschen vermisst worden. Ihre Überlebenschancen schwänden mit jedem Tag weiter, erklärte der stellvertretende Bergbauminister Polite Kambarami am Samstag.

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Bergungskräfte suchen weiter nach Leichen

Genua: Wiederaufbau beginnt – so sieht die Morandi-Brücke heute aus

Ponte Morandi

Wiederaufbau beginnt – so sieht die Genua-Brücke heute aus

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Loveparade Prozess: Hinterbliebene sind enttäuscht

Brand in Mehrfamilienhaus

200 Feuerwehrleute im Einsatz

Sieben Tote bei Hausbrand in schickem Pariser Viertel

Sieben Tote bei Hausbrand in schickem Pariser Viertel

BASF-Explosionsunglück mit fünf Toten: Prozess beginnt

Kalifornien

Flugzeug fliegt in Wohnhaus – zwei Tote

Die Mitglieder der Gruppe waren befreundet und erfahrene Tourengeher.

Unglück im Ural

Sowjet-Horror – das Grauen am Djatlow-Pass

Von Gernot Kramper

Unglück in Brasilien

Minenbetreiber will Opfern des Dammbruchs mit Geld helfen

Brasilien: Verheerender Dammbruch von Brumadinho – Angehörige protestieren vor Konzernzentrale in Rio

Katastrophe mit vielen Toten

Verheerender Dammbruch: Angehörige protestieren vor Konzernzentrale

Überreste des Wracks der im März 2018 bei Kathmandu abgestürzten Dash 8-400

Katastrophe in Kathmandu

Pilot raucht im Cockpit - und verursachte eine Bruchlandung mit 51 Toten

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Tragisches Unglück in Peru

Hubschrauber

Kollision in den Alpen

Sieben Menschen sterben bei Flugunglück - Vier Deutsche tot

Spanien: 100 Meter tiefer Schacht – Verunglückter Julen tot geborgen

Südspanien

100 Meter tiefer Schacht: Verunglückter Julen tot geborgen

Abgestürzter Hubschrauber

Am Rutor-Gletscher

Tote bei Zusammenstoß von Flugzeug und Hubschrauber

Schiffe kollidieren vor Rügen

Unglück in der Ostsee

Rechts vor links missachtet: Frachter kollidieren vor Rügen

Suche nach Julen

Justiz will Unglück aufklären

Bergung von Julen geht in die letzte Phase

Plakat der Kieler Polizei; Beamte in der Reihenhaussiedlung in Schönberg, wo eine Mutter erschossen wurde

Silvestertragödie bei Kiel

Nach Wende im Fall der getöteten Mutter: So will die Polizei jetzt den Schützen finden

Von Daniel Wüstenberg

Silvester-Todesfall wohl «tragisches Unglück»

Unglück nahe Malaga

Fortschritte bei Bergung des zweijährigen Julen in Spanien

Neue Schiffsunglücke im Mittelmeer

Flüchtlinge vor Libyens Küste

In Seenot geraten

Etwa 170 tote Migranten bei Schiffsunglücken befürchtet

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.