Zugunglück

Artikel zu: Zugunglück

Studentenproteste in Athen am Donnerstag

Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland

In Griechenland wird am Samstag der Opfer des schwersten Zugunglücks in der Geschichte des Landes vor genau drei Jahren gedacht. Zudem sind Proteste mit zehntausenden Teilnehmern und ein Bahnstreik angekündigt, mit denen Gerechtigkeit für die Opfer gefordert werden soll. Am 28. Februar 2023 war in Tempi ein Passagierzug auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki frontal mit einem Güterzug zusammengeprallt - 57 Menschen starben.
Entgleister Zug nahe Goppenstein

Zug entgleist nach Lawine in der Schweiz: Fünf Verletzte

Bei einem Zugunglück nach einem Lawinenabgang in der Schweiz sind fünf Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen verschüttete eine Lawine die Schienen nahe einer Tunnel-Ausfahrt am Lötschberg, kurz bevor der Regionalzug am Montagmorgen die Stelle nahe Goppenstein im südlichen Kanton Wallis erreichte, wie die Polizei mitteilte. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. 
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez vor dem Parlament

Sánchez nach tödlichen Zugunglücken: Spanische Bahn ist sicher und wird weiter verbessert

Nach dem schweren Zugunglück in Andalusien mit 46 Todesopfern hat der spanische Regierungschef Pedro Sánchez im Parlament Aufklärung zugesagt und zugleich die Sicherheit bei der spanischen Bahn betont. Diese sei "nicht perfekt", aber "sicher", sagte Sánchez am Mittwoch vor den Abgeordneten in Madrid. Es würden alle Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu verhindern. "Wir untersuchen das mit Strenge, wir informieren mit Transparenz", versicherte er.
Streikende Bahnmitarbeiter in Barcelona

Nach Zugunglücken: Regierung und Lokführer in Spanien einigen sich auf Aktionsplan

Nach den schweren Zugunglücken in Spanien im vergangenen Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die streikenden Gewerkschaften auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt. Vereinbart worden seien unter anderem "Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur" sowie "das notwendige Personal für deren Umsetzung", sagte am Montag ein Sprecher der Gewerkschaft Semaf nach einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums.
Entgleister Iryo-Zug nahe Adamuz in Andalusien

Nach tödlichem Zugunglück: Strecke Madrid-Sevilla soll in zehn Tagen wieder öffnen

Die seit dem schweren Zugunglück mit 45 Toten in Spanien gesperrte Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla soll in "ungefähr zehn Tagen" wieder öffnen. Die entsprechende gerichtliche Genehmigung sei erfolgt, erklärte am Mittwoch der spanische Verkehrsminister Óscar Puente im Onlinedienst X. Ziel sei es, die Aufräum- und Vorbereitungsarbeiten innerhalb von "ungefähr zehn Tagen" abzuschließen, "um den Verkehr auf der gesamte Strecke Madrid-Sevilla wieder aufzunehmen".