Zugunglück

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Umgestürzter Kran am Unglücksort in Thailand

Baukran auf Gleise gestürzt: Mehr als 30 Tote bei Zugunglück in Thailand

Ein umstürzender Kran hat am Mittwoch in Thailand ein Zugunglück mit Dutzenden Todesopfern und Verletzten verursacht. Es gebe mindestens 32 Tote, 64 Verletzte seien zudem ins Krankenhaus eingeliefert worden, erklärten die Behörden. Das Unglück nordöstlich von Bangkok ereignete sich an einer Baustelle für ein von China gefördertes Milliarden-Bauprojekt für eine Hochgeschwindigkeitsbahnlinie. Die zuständige Baufirma war in den vergangenen Jahren wiederholt durch tödliche Unfälle in die Schlagzeilen geraten.
Rettungseinsatz nach dem Zugunglück

Ein Toter bei Zugunglück nahe Inka-Stadt Machu Picchu - Menschliches Versagen vermutet

Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in den Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. 
Rettungsarbeiten am Unglücksort in Oaxaca

Mindestens 13 Tote bei Zugunglück im Süden Mexikos

Bei der Entgleisung eines Zuges in Mexiko hat es mindestens 13 Tote gegeben. 98 weitere Menschen wurden bei dem Unglück im südlichen Bundesstaat Oaxaca verletzt, wie die mexikanische Marine, die die Eisenbahnlinie betreibt, am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Der Zug sei mit 250 Menschen an Bord von Salina Cruz an der Pazifikküste ins am Golf von Mexiko gelegene Coatzacoalcos im Bundesstaat Veracruz unterwegs gewesen. 
ICE am Münchner Hauptbahnhof

Medienbericht: Viele Bahnmitarbeiter zweifeln an internen Warnsystemen

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn zweifeln einem Medienbericht zufolge an den Systemen, über die Lokführer Störungen oder potenzielle Gefahren melden können. 19 Prozent der in einer Gewerkschaftserhebung befragten Eisenbahner halten das System für "gar nicht verlässlich", wie die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) unter ihren Mitgliedern berichtete.