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"Suikoden Tactics": Ein Rollenspiel-Klassiker im Taktikgewand

Ein Rollenspiel-Klassiker wagt einen Blick über den Tellerrand. "Suikoden Tactics" bietet nette Taktik-Scharmützel und ein Wiedersehen mit alten Freunden - mehr jedoch nicht.

"Suikoden Tactics" ist, wie der Titel schon vermuten lässt, ein ausgewachsenes Strategiespiel - freilich rundenbasiert, damit es nicht zu hektisch wird. Veteranen werden sich dennoch sofort heimisch fühlen. Die Handlung führt die Geschehnisse von "Suikoden IV" direkt fort. Schlummert gar noch ein alter Speicherstand auf der Memory Card, belohnt das Spiel den treuen Fan durch zusätzliche Charaktere.

Nicht-Kenner werden während der ersten minutenlangen Zwischensequenzen nur Bahnhof verstehen: Eine Gruppe junger Abenteurer zieht aus, um hinter das Geheimnis der so genannten Runenkanonen zu kommen, seltsame Vorrichtungen, die Menschen in mörderische Fischwesen verwandeln. Das Ganze ist zwar anständig synchronisiert und in Szene gesetzt, zieht das Geschehen aber unnötig in die Länge. Denn eigentlich will man ja nur eines: Sich mit seinen Teammitgliedern Runde für Runde mit ekligem Getier und fiesen Bösewichten duellieren.

Nach ein wenig Eingewöhnungzeit geht das auch prima von der Hand. Mit Hilfe der präzisen Befehlsmöglichkeiten können die eigenen Helden auf den in Quadrate unterteilten und manipulierbaren Schlachtfeldern perfekt in Stellung gebracht werden, sich gegenseitig decken und so auch als vermeintlich schwache Truppe mit ganzen Horden von Monstern den Boden wischen.

Durch verschiedene Nebenquests dürfen auch noch eine ganze Menge zusätzlicher Charaktere freigeschaltet werden, die dem Taktik-Freund weitere Vorgehensarten bieten. Auf einen komplizierten Upgrade-Modus wurde wegen der Vielzahl an Charakteren verzichtet - leider auch auf die Möglichkeit zwischenzuspeichern. Die Folge: Frust pur, wenn ein bereits gewonnen geglaubtes Geplänkel doch noch verloren geht und man von vorne beginnen muss. Und wenn wir schon beim Meckern sind: Trotz Cell-Shading-Look wirkt die Grafik arg klobig und karg. Auch die Musik will nicht ganz zum Schlachtgetümmel passen. Dafür dudelt sie zu belanglos vor sich hin.

Suikoden Tactics

Hersteller/Vertrieb

Konami/Konami

Genre

Strategie

Plattform

PS2

Preis

ca. 50 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahren

Rollenspiel-Puristen werden an "Suikoden Tactics" keine Freude finden. Tüftler und Taktiker werden das Game jedoch schon nach kurzer Zeit in ihr Herz schließen und eine ganze Weile an den Abenteuern der Runenkanonen-Jäger ihren Spaß haben. Vor dem Einstieg sollte man sich aber etwas in die Welt von "Suikoden" einlesen oder den Vorgänger anspielen, um einen Funken Ahnung von der Materie zu haben.

Sebastian Geiger/Teleschau / TELESCHAU
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(