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Schlauer Trick Geheimwaffe schwarzer Reis: Vater erklärt, wie er seine Kinder zum Aufräumen bringt

Schmutziges Geschirr
Schmutziges Geschirr ist ein Ärgernis für viele Eltern
© PaulMichaelHughes / Getty Images
Dass seine Kinder schmutziges Geschirr nie wegräumten, machte einen Vater wahnsinnig. Mit einem kleinen Trick erteilte er ihnen eine Lektion.

Mit der Ordnung haben es die meisten Kinder nicht so – Eltern kann das mitunter in den Wahnsinn treiben. Da braucht es manchmal einen kleinen Kniff, um den Nachwuchs zum Aufräumen zu motivieren. Ein Vater aus Australien hat sich einen solchen Trick ausgedacht. Er setzt auf schwarzen Reis.

Chad Hunt ist Vater von Kindern im Teenageralter – ohnehin eine besonders schwierige Phase. Die Kinder essen offenbar gerne in ihrem Zimmer statt in der Küche, was den Eltern an sich schon nicht gefällt. Wenn sie allerdings die Mahlzeiten schon in ihrem Reich einnehmen, dann sollten sie zumindest das schmutzige Geschirr in die Küche zurückbringen. Doch auch das passiert nicht: So stehen die benutzten Teller oft länger herum.

Schwarzer Reis lässt Kinder an Mäuse im Zimmer glauben

Doch Chad Hunt hat einen Weg gefunden, das zu ändern. Dazu brauchte er nur etwas schwarzen Reis aus dem Supermarkt. Ein paar Körner davon platzierte er im Zimmer seiner Kinder, berichtet er auf Facebook – zum Beispiel unter dem Bett. "Es sieht aus wie die Hinterlassenschaften von Mäusen", schreibt Hunt. Dass die kleinen Nager von den Essensresten angezogen werden könnten, davor hatte er seine Kinder schon länger gewarnt.

Mutter mit Kind

Tatsächlich ging der Bluff auf. Seine Kinder hielten die Reiskörner für Mäuse-Exkremente, Probleme mit dem Aufräumen gebe es seitdem nicht mehr, so Hunt. "Ich hatte die Nase voll von der ständig gleichen Leier und habe mich entschieden, ihnen eine Lektion zu erteilen", sagt er – offenbar mit Erfolg. 

Der Trick dürfte nun auch in anderen Familien zur Anwendung kommen: Auf Facebook wurde der Beitrag zehntausende Male geteilt, viele Eltern erhoffen sich davon die Lösung für ihre eigenen Probleme mit ihren unordentlichen Teenagern.

Quelle: Chad Hunt auf Facebook

epp

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