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Pitbull-Dame wird zur Heldin: Hündin rettet sieben Monate altes Baby aus dem Feuer

Pitbull-Dame Sasha wurde zur Lebensretterin. Sie warnte ihre Besitzer vor einem Feuer und brachte tatkräftig auch das Baby der Familie in Sicherheit.

Hund auf einer Wiese

Der beste Freund des Menschen kann mitunter auch zum Lebensretter werden

Getty Images

Sie erst acht Monate alt und schon eine Heldin. Die Pitbull-Dame Sasha darf sich eine Lebensretterin nennen. Sie bewahrte das Baby ihrer Besitzer vor dem Feuertod.

Nana Chaichanhda und ihre sieben Monate altes Kind leben in Stockton im US-Bundesstaat Kalifornien. Dort brach in ihrem Appartement-Komplex ein Feuer aus, berichtet der amerikanische Fernsehsender Fox News. Hündin Sasha spielte zu der Zeit draußen, rannte sofort zur Wohnungstür und begann, wie wild daran zu kratzen.

Hündin packt Baby an der Windel

"Ich öffnete die Tür, sie kam hereingelaufen und bellte mich wie verrückt an. Da dachte ich: Das ist komisch, so ist sie normalerweise nicht", erzählt die Mutter. Sasha lief sofort ins Kinderzimmer. "Sie hatte das Baby schon an den Windeln gepackt und zog es aus dem Bett."

Wahrscheinlich ist es Sashas Einsatz zu verdanken, dass die Familie sich rechtzeitig retten konnte.

Niemand wurde verletzt. Nana Chaichanhda kann sich gar nicht genug bei ihrer Hündin bedanken: "Das bedeutet mir extrem viel. Ich verdanke ihr alles", sagt sie.

"Ohne sie wäre ich immer noch im Bett gewesen und die Dinge hätten einen sehr viel schlimmeren Verlauf genommen haben."

Familie sammelt Spenden für neue Wohnung

Allerdings entstand bei dem Brand hoher Sachschaden: Die Wohnung ist laut des Fox-News-Berichts unbewohnbar. Zunächst einmal wohnen Mutter und Kind übergangsweise bei Verwandten. Sie haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um für sich und ihren Welpen ein neues Zuhause zu finden. "Die Mittel werden uns helfen, in ein neues Zuhause zu kommen und Kleidung, Schuhe und Essen für meine Familie zu bekommen", schreibt Nana Chaichanhda dort.

Vor allem aber ist sie froh, glimpflich davongekommen zu sein. Ihrer Hündin Sasha wird sie wohl lebenslang dankbar sein. Und auch wenn das Baby keine Erinnerungen an die dramatische Aktion haben wird – diese Geschichte dürfte in der Familie sicherlich noch oft erzählt werden.

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?