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"Things I have drawn": Wenn Kinderzeichnungen plötzlich lebendig werden

Ein sechsjähriger Junge malt die Dinge so, wie er sie sieht. Sein Vater richtete ihm für seine Zeichnungen einen Instagram-Account – und übersetzte die Bilder zurück in die Realität. 

Osterhase: Vater setzt die Zeichnung seines Sohnes in Photoshop um

Vater-Sohn-Kunst

Eigentlich weiß man gar nicht so richtig, was toller ist: die Zeichnungen des Jungen oder die daraus entstandenen Dinge, die sein Vater in eine scheinbar echte Welt integriert. Dom ist sechs Jahre alt und hat einen ziemlich großen Output an Bildern. Ob Tiere, menschliche Gesichter, Raketen oder Monster – seine Zeichnungen sind eigenwillig, ebenso wie die Proportionen seiner porträtierten "Models". Das auffälligste Kennzeichen, wie wohl bei den meisten Kinderzeichnungen, ist (neben den parallel angeordneten Beinen) das Gesicht, das – immer gleich aussieht. Doms Vater hat die Artworks der beiden bei Instagram veröffentlicht, zum Teil einzeln, zum Teil zu einem Bild zusammenkopiert. Der Effekt ist irre komisch. 

Nicht unbegabt in der digitalen Verfremdung von Bildern haucht der Vater Doms Kunstwerken Leben ein. Manchmal ist der "Fehler" in den Fotos erst auf den zweiten Blick zu sehen, etwa wenn einer der vielen Flamingos aus der Reihe tanzt – indem er auf zwei Beinen steht. 

 Hoffentlich machen die beiden noch lange weiter! 

bal
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.