HOME

#ThanksMichelleObama: Schüler twittern über ekelhaftes Schulessen

US-Präsidentengattin Michelle Obama hat sich für gesundes Essen in Schulkantinen starkgemacht. Jetzt gelten neue Vorgaben, die zum Leidwesen der Schüler jedoch nicht immer umgesetzt werden.

Es ist schwer zu sagen, was sich dort auf dem Tablett befindet. Der Brei sieht aus wie schon einmal gegessen. Appetit? Stellt sich lediglich bei dem auf Hochglanz polierten Apfel ein.




Twitter-Nutzer Hunter Whitney hat ein Foto seines Schulmittagessens gepostet und mit dem Hashtag #ThanksMichelleObama versehen. Die US-Präsidentengattin Michelle Obama hat sich in der Vergangenheit verstärkt für gesundes Kantinenessen eingesetzt und damit sogar eine Änderung der gesetzlichen Vorgaben bewirkt. Nun gelten Höchstgrenzen für Kalorien, Zucker, Salz und Fett. Es sollen viel mehr Gemüse, Obst und frische Produkte angeboten werden.

An manchen Schulen lassen die Gerichte jedoch offensichtlich noch immer zu Wünschen übrig. Die Umsetzung ist teuer. Möglicherweise haben die Köche aber auch ein anderes Verständnis von "gesundem Essen".

Ein Klacks Apfelmus, ein liebloser Burger - serviert auf einem schnöden Platiktablett mit Einweggeschirr. Maya Wuertz ringt sich auch ein ironisches "Danke, Michelle Obama" ab.





Möglicherweise handelt es sich in diesem Fall um gesundes Essen. Aber es bleibt schwierig zu sagen, was sich da auf dem Teller befindet.




Bella Pelosi zeigt gleich, was sie und ihre Mitschüler von dem Mittagessen halten.




Und Kendra Pohlman freut sich über die Plastikbeilage zu ihrem gegrillten Käse.


Die Regierung hält an ihrem Kurs fest und verteidigt die angestrebten Änderungen. Mancherorts haben diese tatsächlich auch schon für Begeisterung gesorgt.

So gibt es auch diesen ganz unironischen Tweet an Michelle Obama - mit einem Foto von gesundem Mango-Hühnchen.




Und die Salatbar an der Carrollton Middle School kann sich auch sehen lassen.




Und auch dieses Lächeln wirkt überzeugend.


kgi
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?