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"World Press Photo"-Ausstellung: Die 190 besten Pressefotos des Jahres

Die World Press Photo Foundation kürt jährlich die besten Pressefotos der Welt und präsentiert diese anschließend in einer Ausstellung. Hamburg ist die erste Station in Deutschland - und der Hauptgewinner kam persönlich zur Eröffnung.

Von Carsten Heidböhmer

Seit 50 Jahren prämiert eine internationale Jury der World Press Photo Foundation die besten Pressefotos des zurückliegenden Jahres. Die Ausstellung World Press Photo zeigt nun die prämierten Fotografien: Es sind bewegende und eindringliche Bilder, die die Geschehnisse der vergangenen zwölf Monate Revue passieren lassen. Verstörende Bilder vom Irak-Krieg, vom Erdbeben in Kashmir oder vom Hurrikan "Katrina" an der Golfküste der USA. Zu sehen sind aber auch faszinierende Fotografien aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt oder Wissenschaft.

Der Preis für das "World Press Photo des Jahres" ging an den kanadischen Fotojournalisten Finbarr O’Reilly. Sein Farbfoto zeigt das Gesicht einer Frau aus dem Niger, deren Mund von den abgemagerten Fingern ihres einjährigen Kindes bedeckt ist.

O'Reilly nahm das bewegende Bild im August des vergangenen Jahres im Nordwesten von Niger in Westafrika auf. Ursprünglich war der Kanadier als Textjournalist nach Afrika gekommen, doch bald lieferte er zu seinen Artikeln auch Fotos. "Fotos haben eine unmittelbare emotionale Wirkung. Dadurch möchte ich den Leser in die Geschichte hineinziehen", sagte der Preisträger auf der Pressekonferenz im Gruner + Jahr Pressehaus.

Insgesamt wurden 62 weitere Fotografen aus 25 Ländern in zehn Themenkategorien ausgezeichnet. Der World Press Photo Award ist der weltweit größte und renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie. In diesem Jahr wurde das Siegerbild aus 83.044 Fotografien ausgewählt. Fotografen aus 122 Ländern hatten ihre Bilder eingesandt. 88 Prozent der eingereichten Bilder waren diesmal Digitalfotografien, wie Ausstellungsmacher Bart Schoonus in Hamburg sagte.

Gruner + Jahr präsentiert zusammen mit dem stern und GEO bereits zum zwölften Mal die Deutschlandpremiere der World Press Photo-Ausstellung in Hamburg. Noch bis zum 21. Mai sind die Fotos im G +J-Pressehaus am Baumwall zu sehen. Anschließend geht die Schau auf Tour durch mehrere deutsche Städte.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(