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Bilder aus Nordkorea: Alltag in Pjöngjang - Smartphones und Tristesse

Einerseits vertraut, andererseits befremdlich karg. Die französische Nachrichtenagentur AFP hat ein Büro in Pjöngjang eröffnet und einen Fotografen losgeschickt, um den Alltag in der nordkoreanischen Hauptstadt zu dokumentieren.

Mädels, was schauen wir uns denn nun an? Eine Gruppe Frauen vor der Kongresshalle in Pjöngjang, wo derzeit ein Filmfestival stattfindet.

Mädels, was schauen wir uns denn nun an? Eine Gruppe Frauen vor der Kongresshalle in Pjöngjang, wo derzeit ein Filmfestival stattfindet.

Auf den ersten Blick wirkt alles normal und vertraut: Eine Gruppe Frauen steht vor einer Kongresshalle, in dem ein Filmfestival stattfindet. Sie unterhalten sich und lachen, eine spielt mit ihrem Handy herum. Doch dieses Bild gewährt Einblick in eine Welt, die für die meisten Menschen verschlossen ist: Pjöngjang, die Hauptstadt Nordkoreas.

Nachrichtenagentur AFP eröffnet Büro in Nordkorea

Wohl kaum eine Hauptstadt der Welt wird so selten fotografiert wie die des isolierten Landes. Nur wenige Touristen verirren sich dorthin und auch Journalisten werden dort nur selten mit offenen Armen empfangen. Die französische Nachrichtenagentur AFP ist die Ausnahme: Sie hat dort vor kurzem ein Büro eröffnet und ihren Fotografen Ed Jones durch die Straßen geschickt. 

Die Bilder, die er in der spätsommerlichen Metropole gemacht hat, dokumentieren einen Alltag, der sich kaum von dem in anderen asiatischen Städten unterscheidet, aber gleichzeitig befremdlich karg wirkt. 

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