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Niels Kruse

Niels Kruse

Auslandsredakteur, Crossmedia-Koordinator


Gammelfisch essen für die "Hamburger Morgenpost", Radio hören für die "Süddeutsche Zeitung", Pleiten vorhersagen für "Brand Eins" - irgendwann hatte ich über so ziemlich jeden Aspekt des Lebens geschrieben, dass eigentlich nur noch eines blieb: die große weite Welt. Seitdem beschäftige ich mich beim stern mit Auslandsthemen. Vor allem Autokraten und Diktaturen haben es mir angetan. Zudem versuche ich als Crossmedia-Koordinator Print und Online zu verbinden. Manchmal bleibt dann noch Zeit für den "Tatort" und selten, aber gerne: Fußball.

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Donald Trump erklärt bizarren Streit mit seinen Geheimdiensten für beendet

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Trump twittert sich die Finger wund - was macht den Präsidenten nur so nervös?

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?