Endlich angekommen auf dem Olymp
2006 hatte es der „Sexiest Man Alive“ endlich geschafft: Er hielt einen Oscar in den Händen – als bester Nebendarsteller in „Syriana“, einem Polit-Thriller über den Kampf um Öl und Macht. Noch mehr dürfte er sich aber über seinen zweiten Academy Award gefreut haben, der ihm 2013 für „Argo“ als bester Film verliehen wurde. Wieder ein Politthriller, diesmal um eine spektakuläre Geiselbefreiung des CIA – und von Clooney produziert.
Den Imagewandel vom Herzensbrecher zum ernstzunehmenden Schauspieler, Produzenten und sogar Regisseur hatte er sich allerdings hart erarbeitet: Bereits 2002 gab er mit „Geständnisse – Confessions Of A Dangerous Mind“ sein Hollywood-Regiedebüt, und seinen Film über die Kommunistenjagd in den 50ern, „Good Night, And Good Luck“, drehte er 2005 in kompromisslosem Schwarz-Weiß.
Den Imagewandel vom Herzensbrecher zum ernstzunehmenden Schauspieler, Produzenten und sogar Regisseur hatte er sich allerdings hart erarbeitet: Bereits 2002 gab er mit „Geständnisse – Confessions Of A Dangerous Mind“ sein Hollywood-Regiedebüt, und seinen Film über die Kommunistenjagd in den 50ern, „Good Night, And Good Luck“, drehte er 2005 in kompromisslosem Schwarz-Weiß.
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