Überfall auf Julia Roberts
Ab dem Jahr 2000 setzte George Clooney seine Star-Power ein, um eigene Filme zu entwickeln. Mit dem Regisseur Steven Soderbergh gründete er eine gemeinsame Produktionsfirma, und ihr erster Film wurde gleich ein Klassiker: „Ocean’s Eleven“. In dem Thriller von 2001 führte Clooney eine Bande von Superkriminellen an, die mit Superstars besetzt war: Neben Clooney spielten Brad Pitt, Matt Damon, Andy Garcia und Julia Roberts (Foto oben von rechts).
Bei dem Film agierte Clooney beinahe wie ein Produzent: Um das Budget nicht zu sprengen, überredete er die Stars, auf einen Teil ihrer üblichen Gage zu verzichten, bis „Ocean’s Eleven“ an der Kasse Gewinn machte. Als er Julia Roberts – damals mit 20 Millionen Dollar pro Film eine der höchstbezahlten Schauspielerinnen der Welt – das Drehbuch schickte, legte er einen Geldschein hinzu und die Notiz „Ich habe gehört, es gibt jetzt 20 Dollar pro Film“. Roberts nahm an – und der Film rund 450 Millionen Dollar ein.
Bei dem Film agierte Clooney beinahe wie ein Produzent: Um das Budget nicht zu sprengen, überredete er die Stars, auf einen Teil ihrer üblichen Gage zu verzichten, bis „Ocean’s Eleven“ an der Kasse Gewinn machte. Als er Julia Roberts – damals mit 20 Millionen Dollar pro Film eine der höchstbezahlten Schauspielerinnen der Welt – das Drehbuch schickte, legte er einen Geldschein hinzu und die Notiz „Ich habe gehört, es gibt jetzt 20 Dollar pro Film“. Roberts nahm an – und der Film rund 450 Millionen Dollar ein.
© Mary Evans / Imago Images