George Clooney und die Präsidenten
Um seine Unterstützung der Demokraten hat Clooney nie einen Hehl gemacht. Er war mit Barack Obama befreundet und sammelte für dessen Wahlkampf 15 Millionen Dollar an Spenden. Auch Joe Biden stand er bei – doch Clooney ging es dabei immer mehr um die Politik als um die Präsidentschaftskandidaten. Das zeigte sich 2024: Joe Biden wirkte im Wahlkampf derart alt und angeschlagen, dass Clooney ihn in seinem legendären Gastbeitrag für die „New York Times“ zum Rücktritt aufforderte. Danach gab Biden tatsächlich auf und Kamala Harris rückte nach. Doch auch sie sollte gegen Donald Trump keine Chance haben.
Donald Trump, der Joe Biden selbst als „Sleepy Joe“ verhöhnte, hätte George Clooney für dessen ehrliche Worte dankbar sein können. Das Problem war nur, dass Clooney sich ihm gegenüber genauso schonungslos ehrlich äußerte. Als Trump im Rahmen des Krieges mit dem Iran drohte, „eine ganze Zivilisation auszulöschen“, sagte der Schauspieler dem Magazin „Variety“: „Wenn jemand sagt, er wolle eine Zivilisation auslöschen, ist das ein Kriegsverbrechen.“ Die Antwort aus dem Weißen Haus ließ nicht lange auf sich warten: „Die einzige Person, die Kriegsverbrechen begeht, ist George Clooney mit seinen schrecklichen Filmen und seinem erbärmlichen Schauspiel.“
Da bleibt nur noch zu sagen: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, George, alles richtig gemacht!
Donald Trump, der Joe Biden selbst als „Sleepy Joe“ verhöhnte, hätte George Clooney für dessen ehrliche Worte dankbar sein können. Das Problem war nur, dass Clooney sich ihm gegenüber genauso schonungslos ehrlich äußerte. Als Trump im Rahmen des Krieges mit dem Iran drohte, „eine ganze Zivilisation auszulöschen“, sagte der Schauspieler dem Magazin „Variety“: „Wenn jemand sagt, er wolle eine Zivilisation auslöschen, ist das ein Kriegsverbrechen.“ Die Antwort aus dem Weißen Haus ließ nicht lange auf sich warten: „Die einzige Person, die Kriegsverbrechen begeht, ist George Clooney mit seinen schrecklichen Filmen und seinem erbärmlichen Schauspiel.“
Da bleibt nur noch zu sagen: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, George, alles richtig gemacht!
© Manuel Balce Ceneta