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  • Fotografie
  • Was von Tschernobyl übrig bleibt: 40 Jahre nach der Katastrophe

Fotografie
Was von Tschernobyl übrig bleibt

  • 26. April 2026
  • 11:35 Uhr
Eigentlich sollten Menschen hier Autoscooter fahren, Spaß im Vergnügungspark Prypjat haben. Doch noch vor dessen Eröffnung kam es zum Super-GAU im Kernkraftwerk nebenan. 
Eigentlich sollten Menschen hier Autoscooter fahren, Spaß im Vergnügungspark Prypjat haben. Doch noch vor dessen Eröffnung kam es zum Super-GAU im Kernkraftwerk nebenan. 
© Volker Kreidler
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Eigentlich sollten Menschen hier Autoscooter fahren, Spaß im Vergnügungspark Prypjat haben. Doch noch vor dessen Eröffnung kam es zum Super-GAU im Kernkraftwerk nebenan. 
Ruinen von Wohnhäusern in Prypjat. Eine Geistersiedlung, die langsam verfällt.
Wer in der Umgebung des Kernkraftwerks wohnen blieb, tat das nur selten aus Überzeugung. Manche Menschen konnten ihren spärlichen Besitz hier aus purer Armut nicht aufgeben.
Ein ukrainischer Feuerwehrmann 1995. Statt einer funktionellen Schutzuniform, wie man sie heute kennt, trägt er noch einen Mantel aus Zeiten der Sowjetarmee. 
Ein kleiner Junge in Kiew. Die Militarisierung, die jahrzehntelang durch die Sowjets in den Alltag der Menschen getragen wurde, hat auch auf die Nachgeborenen noch Auswirkungen.
In der Sperrzone hat die Natur übernommen. Es hat etwas Melancholisches zu sehen, wie sie sich Wohnhäuser, Geschäfte und Spielplätze einverleibt.
Das Gerippe eines Gebäudes ist inzwischen zum Bestandteil der Natur geworden. Hier greift kein Mensch mehr ein, alles ist Wildnis.
Aus diesem Raum hatte man einmal eine tolle Aussicht auf die Gärten vor dem Fenster. Aber hier kann niemand mehr leben.
Wo die Luft so gefährlich ist wie hier, werden Menschengemachtes und Natur eins. Das Gebäude im Hintergrund ist in den wuchernden Wald integriert, als gehöre es dazu.
1995 ist Volker Kreidler in Kiew unterwegs. Die ukrainische Hauptstadt liegt nur wenige Stunden von Tschernobyl entfernt. Kaum zehn Jahre nach dem Atomunglück sind die Nachwirkungen hier noch zu spüren.
Kiew in den 1990ern: Eine Großstadt, die zunehmend europäischer wird, der aber noch immer die Aura der Sowjetunion und das Trauma des Super-GAUs anhaften.
Hier brennt noch Licht: Im Kiew der 90er trafen Verfall und Modernisierung, reich und arm aufeinander. Nicht jedes Wohnhaus wirkt von außen einladend.
Die Erlöserkirche von Berestowe, eine orthodoxe Kirche in Kiew. Sie stammt ursprünglich aus dem 11. Jahrhundert und gilt als seltenes Beispiel der Kiewer Rus’-Architektur.
Der Bildband „Half Life Chornobyl“ von Volker Kreidler erschien im Hartmann Verlag. 240 Seiten, ca. 48 Euro.

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Der Fotograf Volker Kreidler ist seit mehreren Jahrzehnten immer wieder mit der Kamera in der Region um Tschernobyl unterwegs. Ein Blick in die Sperrzone – und das Land drumherum.

Am 26. April 1986 veränderte eine Explosion im Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl die Welt: Es war die schwerste Katastrophe in der zivilen Nutzung von Kernenergie. Ein Super-GAU. Ganze Landstriche wurden unbewohnbar, die Stadt Prypjat wurde aufgegeben, Tausende Menschen mussten ihre Heimat verlassen. In diesem Jahr jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. 

Knapp zehn Jahre nach dem Unglück reiste der Fotograf Volker Kreidler im Auftrag des Deutschen Hygiene-Museums Dresden erstmals in die Region, um die Folgen dieser Zäsur festzuhalten – für die Menschen, die Orte und die Natur. Seine Bilder aus den 1990er-Jahren zeigen eine Welt im Übergang: zwischen sowjetischem Erbe und vorsichtigem Aufbruch. Sie zeigen aber auch, dass noch heute die Spuren des Super-GAUs sichtbar und spürbar sind. Und das nicht nur in der Sperrzone, sondern im ganzen Land.

Tschernobyl und seine Folgen für die Ukraine

In späteren Projekten, etwa einer Naturstudie 2015, rückt Kreidler das erstaunliche Comeback der Vegetation in den Fokus. Seine Bilder zeigen, wie sich Landschaften verändern, wenn der Mensch verschwindet. Seine Fotografien verbinden persönliche Geschichten mit historischen Umbrüchen und machen sichtbar, wie die Vergangenheit die Gegenwart noch immer beeinflusst. 

Volker Kreidler schuf mit seiner Arbeit über Jahrzehnte hinweg ein vielschichtiges Porträt der Ukraine. Seine Fotografien aus rund 30 Jahren finden sich jetzt in einem Bildband des Hartmann Verlags: „Half Life Chornobyl“ heißt er. Und nein, das ist kein Tippfehler, so lautet der Name des geschichtsträchtigen Ortes auf Ukrainisch. Die von uns Deutschen übernommene Aussprache mit einem e in der ersten Silbe kommt hingegen aus dem Russischen.

Noch bis zum 25. Mai 2026 kann man Volker Kreidlers Fotografien auch in einer Ausstellung im Stadthaus Ulm sehen.

wt
  • Tschernobyl
  • Katastrophe
  • Ukraine
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  • Sperrzone
  • Prypjat

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