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Messer, Schneebesen und Reibe: Die heimlichen Helden der Küche: Diese zehn Helfer brauchen Sie fürs Kochen

Was gehört in die Küche, auf was kann man verzichten? Wir geben Orientierung, welche Tools Sie dringend in der Küche brauchen, um vielfältig am Herd zu werkeln.

Schneebesen  Für Süßes, Salziges oder Saures, ein Schneebesen ist viefältig einsetzbar. Rühren Sie damit Vinaigrettes oder eine Majonnaise an. Wer kein elektrisches Rührgerät besitzt, kann damit auch Sahne oder Eischnee schlagen.

Schneebesen

Für Süßes, Salziges oder Saures, ein Schneebesen ist viefältig einsetzbar. Rühren Sie damit Vinaigrettes oder eine Majonnaise an. Wer kein elektrisches Rührgerät besitzt, kann damit auch Sahne oder Eischnee schlagen.

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Schon unsere Großmütter wussten, auf welche Dinge es in der Küche ankommt. Natürlich brauchte man auch damals einen funktionierenden Herd, der wurde noch oft mit Holz angefeuert. Oder aber es wurde gleich über offenem Feuer gekocht. Mit dem Fortschritt kam der Elektroherd. Heutzutage gibt es eine große Auswahl von Herden und Backöfen, die von Gas über Elektro bis zu Induktion reichen. Und sie alle erfüllen den einen Zweck: köstliche Gerichte für Freunde, Familie oder sich selbst zu kreieren.

Aber es sind vor allem die kleinen Küchenhelfer, die einem die Zubereitung von Gerichten erleichtern. Wer kennt es nicht, mit einem stumpfen Messer eine Tomate zu schneiden. Man muss sich dann ganz schön abmühen, um überhaupt durch die Schale zu kommen. Ein scharfes hochwertiges Messer in der Küche ist unabdingbar. Es kommt auch nicht auf die Quantität ein, sondern ein großes scharfes Messer reicht bereits. Wer mag, legt sich noch ein scharfes Gemüsemesser zu. Wenn diese dann doch mal stumpf werden, muss man nicht verzweifeln. Jedes Messer kann man Zuhause schärfen, entweder mit der Keramik-Unterseite eines Tellers oder mit einem Schleifstein. Wenn das alles nichts mehr nutzt, kann man seine guten Messer auch beim Fachmann gegen eine geringe Gebühr schleifen lassen.

Die Helferchen lohnen sich in der Küche

Was wäre eine Küche ohne eine Reibe? Sie ist nicht nur zum Parmesanreiben für eine Spaghetti Bolognese wegzudenken, sondern eignet sich auch hervorragend zum Raspeln von Gemüse oder Obst. Welche Reibe man sich zulegen sollte, hängt davon ab, was man damit liebsten anstellen möchte. Es gibt Küchenreiben, die Kombinationsgeräte sind und mehrere Reibearten ermöglichen. Von einer breiartigen Konsistenz über grob und fein geraspelt bis hin zu hauchdünnen Scheiben. Küchenreiben können zur Herstellung von Rohkostsalaten oder auch zur Zubereitung von Kartoffelpuffern verwendet werden. Wer es modern mag, kann auch zu einer elektrischen Küchenmaschine greifen.

Welche Küchenhelfer Sie noch unbedingt im Haus haben sollten, können Sie folgender Fotostrecke entnehmen. 

Rezept für Kartoffelpuffer: Reibekuchen – so lecker wie bei Oma
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.