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150.000 Euro Schaden Bayern: Feuer in Mehrfamilienhaus – mutmaßlicher Brandstifter in Psychiatrie


Nach einem Brand eines Mehrfamilienhauses in Biberbach in Bayern vermutet die Polizei, dass ein Bewohner das Feuer gelegt hat. Der mutmaßliche Brandstifter wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Biberach gehen die Ermittler davon aus, dass ein Bewohner das Feuer gelegt hat. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und des versuchten Mordes ermittelt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Er wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. 

Der Mann hatte seine Ein-Zimmer-Wohnung kurz vor Ausbruch des Brandes am frühen Mittwochmorgen verlassen und war seitdem verschwunden. Beamte sahen ihn, wie er im weiteren Verlauf des Tages in seinem Auto unterwegs war, und nahmen ihn fest. 

Bayern: Brand verursacht Schaden von etwa 150.000 Euro

Der Brand hatte die Wohnung des Mannes weitgehend zerstört und einen Schaden von etwa 150.000 Euro verursacht. Die 14 Hausbewohner waren durch einen Rauchmelder auf das Feuer aufmerksam geworden und hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.

Brandstifter will Autos anzünden – dann steht er selbst in Flammen

Sehen Sie im Video: Unglaubliche Aufnahmen aus dem britischen Huddersfield. Ein Brandstifter setzt sich versehentlich selbst in Brand – und kommt mit dem Schrecken davon.

stz dpa

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