Vor sieben Monaten kommt es in dem Zug zu einem Angriff mit Axt und Hammer. Die Staatsanwaltschaft hält die dauerhafte Unterbringung des Verdächtigen in einer Psychiatrie für notwendig.
Nach einem Axtangriff in einem ICE auf dem Weg von Hamburg nach Wien im vergangenen Juli hat die Staatsanwaltschaft die dauerhafte Unterbringung des Angreifers in der Psychiatrie beantragt. Es sei davon auszugehen, dass der Beschuldigte bei der Tat am 3. Juli 2025 schuldunfähig gewesen sei, teilte die Staatsanwaltschaft im bayerischen Regensburg am Mittwoch mit. Der mittlerweile 21 Jahre alte Mann soll weiterhin gefährlich sein.
Wegen einer tödlichen Harpunen- und Messerattacke auf seine schlafende Mutter muss ein junger Mann aus Hamburg in die Psychiatrie. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision des Beschuldigten gegen die entsprechende Entscheidung des Landgerichts Hamburg, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Das Landgericht hatte den damals 19-Jährigen im Juli vergangenen Jahres in eine Fachklinik eingewiesen. Er ist demnach psychisch krank.
Eine 75-Jährige stirbt durch Messerstiche. Als die Polizei anrückt, ist der Tatverdächtige noch im Haus. Welche offenen Fragen die Ermittler jetzt beschäftigen.
Nach einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wird ein 43-Jähriger in die Psychiatrie eingewiesen. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an. Der Beschuldigte äußert sich nicht.