Verdi zufolge hat die Arbeitgeberseite kein Angebot abgegeben. Die Gewerkschaft fordert für rund 240.000 Beschäftigte mehr Geld. Die Gespräche sollen im Mai fortgesetzt werden.
Die erste Runde der Tarifverhandlungen im hessischen Einzel- und Versandhandel ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Das teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Verdi zufolge hat die Arbeitgeberseite kein Angebot abgegeben.
Die Gewerkschaft verlangt 250 Euro mehr monatlich je Entgeltgruppe und 150 Euro mehr an Ausbildungsvergütung pro Lehrjahr bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Laut Verdi betreffen die Verhandlungen rund 240.000 Beschäftigte. Die Gespräche sollen am 18. Mai fortgesetzt werden.