Tier eingeschläfert Trauer um "Assama" - Junge Sudan-Gepardin ist tot

Gepardenkatze Rose konnte ihren Nachwuchs "Assama" nicht mit Milch versorgen. (Archivbild) Foto: Andreas Arnold/dpa
Gepardenkatze Rose konnte ihren Nachwuchs "Assama" nicht mit Milch versorgen. (Archivbild) Foto
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Die kleine Raubkatze wurde mit der Flasche aufgezogen und schien trotz gesundheitlicher Probleme über den Berg. Dann kam der Rückschlag.

Die Hoffnung ist groß gewesen, aber es gibt kein Happy End: Wegen "schwerwiegender Gelenkveränderungen" hat der Zoo Landau die Sudan-Gepardin "Assama" im Alter von nur sechs Monaten eingeschläfert. Wie der Tierpark mitteilte, war die Raubkatze von Hand aufgezogen worden.

Nach Schwierigkeiten mit der Verdauung stellten sich demnach auch ernste Störungen der Fortbewegungsfähigkeit ein. "Leider verschlechterte sich im Dezember 2025 die Lahmheit des rechten Vorderbeins", hieß es. Mehrere Fachtierärzte seien zurate gezogen und Optionen abgewogen worden.

"Eine weitere deutliche Verschlechterung von Assamas Gelenkproblemen mit erheblichen Schmerzen war kurz- bis mittelfristig absehbar." Am 27. Januar sei die Katze im Beisein ihrer vertrauten Pfleger eingeschläfert worden, um ihr Leid und Schmerzen zu ersparen. Der Zoo verabschiede sich "schweren Herzens".

dpa