Slowflower-Bewegung Diese Gärtnerinnen zeigen, wie man Schnittblumen auch regional und pestizidfrei anbauen kann

Herbstlaune: Im Markgräflerland liegt das Feld von Malin Lüth. Auch nach dem Sommer blühen hier Blumen in bunten Farben
Herbstlaune: Im Markgräflerland liegt das Feld von Malin Lüth. Auch nach dem Sommer blühen hier Blumen in bunten Farben
© Marcia Friese
Schnittblumen machen den Alltag bunt, ihr Anbau aber verbraucht zu viel Wasser und Gift. Wie es anders geht, zeigen die Gärtnerinnen der Slowflower-Bewegung.

Wer Malin Lüth auf ihrem Feld im Markgräflerland besuchen will, muss erst einmal ein Labyrinth durchschreiten, einen Irrgarten aus Blumen: Links leuchten bunte Dahlien und Cosmeen, rechts wuchern die üppigen Blütenkugeln weißer Doldenblütler. Sie wachsen zum Teil so hoch, dass man die Ausläufer des Elsass und des Schwarzwalds in der Ferne kaum noch erkennen kann.

Mehr zum Thema