Eintrittsgeld

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Kölner Dom

Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom

Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat das geplante Eintrittsgeld für den Kölner Dom kritisiert. Solch ein Eintrittsgeld schrecke sicherlich Besucher ab, sagte Schock-Werner am Montag im Deutschlandfunk. Außerdem drohe es, den Charakter des Doms zu verändern. "In dem Moment, wo ich Geld erhebe, ist es mehr wie ein Museum", sagte Schock-Werner. Sie fände es "ganz schwierig", wenn der Dom nur noch von wohlhabenden Menschen besucht werden könne.
Menschenmassen am Trevi-Brunnen in Rom

Zwei Euro pro Tourist: Rom führt Eintrittsgeld für Trevi-Brunnen ein

Touristen in Rom werden ab dem kommenden Jahr zur Kasse gebeten, wenn sie den berühmten Trevi-Brunnen aus nächster Nähe besichtigen wollen:  Ab Anfang Februar werde ein kostenpflichtiges Ticket für sechs Sehenswürdigkeiten eingeführt, darunter der Trevi-Brunnen, erklärte Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri am Freitag. Für Römerinnen und Römer bleibe der Besuch weiterhin kostenlos, während Touristen zwei Euro bezahlen müssen.
Der Canal Grande, fotografiert aus dem Palazzo von Contessa Ketty Alverà in Venedig

Reise Wie Venedig gegen den Massentourismus kämpft

Bis zu 25 Millionen Touristen besuchen Venedig im Jahr. Doch damit soll Schluss sein. Die Geschichte ums Eintrittsgeld und seiner Erhöhung ist auch die Geschichte einer Wiedergeburt.