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IHK-Chef fordert mehr touristische Kooperationen mit Polen

Die Tourismusbranche in der deutsch-polnischen Grenzregion muss sich nach Ansicht der IHK Neubrandenburg stärker gemeinsam vermarkten. Das betrifft vor allem den Osten Mecklenburg-Vorpommerns und die Woiwodschaft Westpommern mit der Großstadt Stettin (Szczecin), wie IHK-Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch am Freitag sagte. «Wir wissen schlicht und einfach noch zu wenig voneinander», sagte Haasch nach einem Treffen von Touristikern beider Seiten. Dabei seien Hotels, Pensionen und Gaststätten an der polnischen Ostseeküste ähnlich gefragt wie die Tourismusanbieter auf deutscher Seite und hätten auch ähnliche Probleme, wie beispielsweise fehlende Arbeitskräfte.