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Neujahrsvorsatz: Durch dick und dünn - Ehepaar nimmt gemeinsam 180 Kilo ab

Sie brachten zusammen fast 350 Kilogramm auf die Waage und trafen an Silvester die Entscheidung, das zu ändern: Ein US-Ehepaar hat gemeinsam knapp 180 Kilogramm abgenommen. Ihren Kampf mit den Pfunden teilten sie auf Instagram.

Am Neujahrstag 2016 hatten Lexi und Danny Reed genug. 220 Kilogramm brachte sie auf die Waage, ihr Ehemann knapp 95 weniger. So dürfe es nicht weitergehen, entschieden sie - und versprachen sich, gemeinsam abzunehmen, wie unter anderem "ABC News" berichtet. Knapp zwei Jahre später hat das Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Indiana gemeinsam rund 180 Kilogramm abgenommen. Lexi bringt nun 82 Kilo (138 Kilo abgenommen) auf die Waage, Danny 87 Kilo (40 Kilo weniger).

"Dies als Paar getan zu haben, hat uns auf so viele Arten geholfen", sagt die 27-Jährige "ABC News". "Wenn wir mal an einem Tag nicht so motiviert waren, haben wir uns gegenseitig angestachelt, ins Fitness-Studio zu gehen." Außerdem hätten die beiden sich gemeinsame Ziele gesetzt und ihre Ernährung angepasst. "Tag für Tag und Pfund für Pfund sind wir während unserer Reise enger zusammengewachsen", sagt Lexi.

Lexi Reed: "Ich habe nie gekocht"

Der entscheidende Teil ihres Abnehmerfolges lag Lexi zufolge in der Umstellung der Ernährung. Dieser sei auch der schwierigste gewesen. "Als ich 220 Kilogramm gewogen habe, habe ich nie gekocht. Mein Ehemann und ich sind für so gut wie jede Mahlzeit auswärts essen gegangen, und wenn wir doch mal Zuhause gegessen haben, dann gab es Tiefkühlpizza oder etwas anderes Ungesundes." Zuhause kochen und das Essen dann mit zur Arbeit nehmen habe ihnen dabei geholfen, sich von Fast Food zu lösen.

Ihren beachtlichen Kampf mit den Pfunden haben die beiden auf einem Instagram-Account festgehalten. Dort posten sie regelmäßig Gewichts-Updates und Vorher-Nachher-Fotos. Auch Querverweise auf andere Menschen, die mit ihrem Gewicht zu kämpfen haben und versuchen abzunehmen, finden sich dort. Der beachtliche Erfolg der beiden scheint andere zu berühren und zu inspirieren. Knapp 480.000 Menschen folgen "fatgirlfedup" auf Instagram. Mit einer derartigen Reichweite für ihr Projekt hatte Lexi nicht gerechnet, wie sie "ABC News" sagt. "Ich wollte eigentlich nur gesünder leben."

Auf ihrem Instagram-Account zeigt Jessica Weber unter anderem Vorher-/Nachher-Fotos
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.