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Geschmacksveränderung: Schokoladenhunger durch Wechseljahre

Frauen, die in späteren Jahren eine Schwäche für Süßes entwickeln, können dies zum Teil auf ihre Hormone schieben.

Frauen, die in späteren Jahren eine Schwäche für Süßes entwickeln, können dies zum Teil auf ihre Hormone schieben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Ankara, die am Donnerstag im "British Dental Journal" veröffentlicht wurde. Demnach verändert sich nach den Wechseljahren der Geschmackssinn vieler Frauen. Sie bevorzugten dann Geschmacksrichtungen wie Schokolade und andere Süßigkeiten. Bei Männern sei das nicht so.

Für die Studie verglichen die Forscher den Geschmackssinn von 40 Männern und Frauen im Alter von 60 Jahren. 35 Prozent der Frauen gaben an, sie hätten seit Einsetzen der Wechseljahre festgestellt, dass ihnen nun bestimmte Dinge weniger und andere besser schmeckten als vorher. 45 Prozent der Frauen sagten, ihre Ernährung habe sich geändert: Alle aßen nun lieber süßere Speisen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(