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Vorsicht vor Sonnenbrand Unterschätzte Gefahr: Warum die Sonne im Frühling so stark ist

Nach den langen grauen Wintertagen lockt die Sonne im Frühling viele ins Freie. Doch Vorsicht ist geboten! Zwei Phänomene erhöhen die Sonnenbrand-Gefahr im Frühling – und zwar jedes Jahr.


1. Geringe Ozonkonzentration - mehr UV-Strahlung 
In der Mittagszeit knallt die Sonne schon beinahe senkrecht auf die Erde. Die UV-Strahlung, die verantwortlich für Hautkrebs ist, ist also viel intensiver als noch im Winter.
Außerdem: Die Ozonkonzentration in der Atmosphäre ist im April und Mai besonders niedrig. Das ergaben Messungen des meteorologischen Instituts der Universität Bonn. Daher treffen die UV-Strahlen fast ungefiltert auf die Erde.


2. Fehlender Sonnenschutz 
Bei kalten Temperaturen kommen viele gar nicht auf die Idee, sich mit Sonnencreme zu schützen. Doch die Winterhaut ist das grelle Sonnenlicht oft nicht mehr gewohnt. Der Körper reagiert viel sensibler auf UV-Strahlen. Und schwupps, ist man ganz schnell rot. 
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Die Temperaturen steigen so langsam, die Sonne zeigt sich und es zieht einen wieder nach draußen. Doch gerade im Frühjahr ist die Sonne besonders stark - und es gilt Vorsicht vor den UV-Strahlen. Das hat vor allem zwei Gründe.

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