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Stern Logo Ratgeber Kopfschmerzen - Arten

Kopfschmerzen: Notsignale des Körpers

Kopfschmerzen können Warnzeichen sein. Sie müssen nicht zwingend auf eine schwere Erkrankung hindeuten. Dennoch ist es ratsam, bei bestimmten Beschwerden zu einem Arzt zu gehen.

Naturheilkunde: Diese sechs natürlichen Mittel helfen bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind meistens ungefährlich. Aber nicht immer - sie können auf andere, möglicherweise ernste Erkrankungen hinweisen. Fachleute sprechen dann von sekundären Kopfschmerzen.

Wenn Sie folgende Symptome an sich bemerken, sollten Sie in der nächsten Zeit in eine ärztliche Praxis gehen:

  • Mit den Kopfschmerzen treten Muskel- und Gelenkschmerzen auf;
  • Fieber und Schüttelfrost gesellen sich zu Ihren Kopfbeschwerden;
  • Sie haben Kopfschmerzen, können nicht mehr richtig schlafen, Ihnen fehlt der Antrieb, Sie sind müde und haben Schwierigkeiten, Ihren Alltag zu bewältigen.

Diese Symptome können auf verschiedene Erkrankungen hindeuten, ein Arzt sollte Sie daraufhin untersuchen. Auch wenn sich Ihre bereits diagnostizierten Kopfschmerzen mit der Zeit ändern, ist ärztlicher Rat nützlich: Möglicherweise benötigen Sie eine andere Behandlung.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine ärztliche Untersuchung, wenn

Sofort zum Arzt!

Bei den folgenden Warnsignalen sollten Sie so schnell wie möglich eine ärztliche Praxis aufsuchen:

  • Bei plötzlich auftretenden, heftig stechenden Kopfschmerzen, die sich erstmals einstellen. Sie könnten möglicherweise eine Hirnblutung anzeigen. Typisch ist ein sehr starker, explosionsartiger Schmerz im gesamten Kopf. Er kann von Übelkeit und Erbrechen begleitet sein;
  • Bei Fieber und Schüttelfrost, die mit einem steifen Nacken einhergehen. Diese Symptome könnten auf eine Entzündung der Hirnhaut hinweisen;
  • Bei Kopfschmerzen, die mit der Zeit immer häufiger und stärker werden und die mit weiteren Begleitsymptomen einhergehen, wie z.B. Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Vergesslichkeit oder Konzentrationsstörungen. Diese Symptome deuten auf einen erhöhten Hirndruck hin.
Yamina Merabet
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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