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Spuren des Schusswechsels sind Attraktion bei Touristen

Schüsse beim Weißen Haus: Angreifer hatte offenbar psychische Probleme

Nach den Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses am Wochenende gehen die Ermittler Medienberichten zufolge von einer psychischen Erkrankung des Angreifers aus. Der Mann, bei dem es sich um einen 21-Jährigen aus Maryland handeln soll, war von den Sicherheitskräften am Samstag in der US-Hauptstadt Washington getötet worden. US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social mit Blick auf das Weiße Haus, der Schütze habe eine "gewalttätige Vergangenheit" und sei von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes besessen" gewesen.