Sterblichkeitsrate

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Gesundheitsmitarbeiter in der DR Kongo

Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda hat zur Eindämmung der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo seine Grenze zu dem Nachbarland vorübergehend geschlossen. Der Schritt erfolge „mit sofortiger Wirkung“, teilte das Gesundheitsministerium in Kampala am Mittwoch mit. Laut jüngsten WHO-Zahlen liegt die Sterblichkeitsrate bei den Verdachtsfällen bislang unter 25 Prozent - und damit weitaus niedriger als bei früheren Ebola-Ausbrüchen. Zugleich warnte die WHO angesichts der anhaltenden Gewalt im Osten der DR Kongo vor einer „katastrophalen Kollision aus Krankheit und Konflikt“.
Video: Spanien: erster Verdachtsfall der Marburg-Krankheit

Video Spanien: erster Verdachtsfall der Marburg-Krankheit

STORY: In Spanien ist ein Verdachtsfall der Marburg-Krankheit aufgetreten, einer tödlichen Infektionskrankheit, die in  Äquatorialguinea bereits zur Quarantäne von zahlreichen Personen geführt hatte. Das haben die Gesundheitsbehörden der Region Valencia am Samstag mitgeteilt. Ein 34-jähriger Mann, der sich kürzlich in Äquatorialguinea aufgehalten hatte, war von einem Privatkrankenhaus in eine Isolierstation des Krankenhauses La Fe in Valencia verlegt worden. Dort sollen weitere Tests durchgeführt werden, so die Behörden. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kann das Marburg-Virus eine Sterblichkeitsrate von bis zu 88 % aufweisen. Es gibt keine zugelassenen Impfstoffe oder antivirale Behandlung. Symptome sind nach Angaben der WHO Fieber, Müdigkeit, blutdurchsetztes Erbrochenes und Durchfall.  Äquatorialguinea hatte zuletzt neun Todesfälle und 16 Verdachtsfälle der Krankheit gemeldet.