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Neuer Ärger für Justin Bieber: Chauffeur fordert Schadenersatz nach Prügelei in Limousine

Schon wieder eine neue Klage für Justin Bieber. Dieses Mal fordert ein kanadischer Chauffeur Schadenersatz von dem 21-jährigen Popstar, der sich in seiner Limousine geprügelt haben soll.

Ein Chauffeur im kanadischen Toronto zieht gegen Popstar Justin Bieber vor Gericht. Der Fahrer verlangt von dem 21-Jährigen nach einer angeblichen Schlägerei in seiner Limousine laut US-Medienberichten vom Samstag Schadenersatz.

Den Gerichtsdokumenten zufolge pocht der Kläger auf eine Entschädigung in Höhe von 850.000 Dollar und verlangt zudem, dass Bieber von ihm mindestens 100 Meter Abstand halten solle, wie die Zeitung "Toronto Star" berichtete.

Streit um Lautstärker der Musik im Wagen

Bei dem Vorfall im Dezember 2013 habe ihm der Sänger in einem Streit um die Lautstärke der Musik bei der Limousinenfahrt mehrmals auf den Hinterkopf geschlagen, macht der Kläger geltend. Der Fahrer hatte Bieber und eine Gruppe Freunde nachts von einem Club abgeholt. Die Polizei untersuchte den Vorfall. Eine Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung wurde damals aber fallen gelassen. Biebers Anwalt Brian Greenspan bezeichnete die Klage des Chauffeurs der Zeitung gegenüber als "völlig unbegründet".

Erst kürzlich war Bieber von einem früheren Nachbarn in Kalifornien wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch verklagt worden. In den letzten Jahren gab es gleich eine Reihe Klagen und Anzeigen gegen den Popstar. Der Kanadier sorgte mit Drogen, Raserei und Wutanfällen für Aufsehen.

jen/DPA / DPA