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Boris Johnson Premier wird nichts zu Meghan-Interview sagen

Boris Johnson möchte zum Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan keinen Kommentar abgeben
Boris Johnson möchte zum Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan keinen Kommentar abgeben
© CNP/AdMedia/ImageCollect
Das Interview von Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgt weltweit für Schlagzeilen. In der Politik möchte man sich damit nicht beschäftigen.

Scheinbar die ganze Welt redet über das Interview von Oprah Winfrey (67) mit Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) - nur Boris Johnson (56) nicht, jedenfalls nicht offiziell. Bei einer Pressekonferenz nach dem Thema befragt, würgte der britische Premier das gewünschte Statement mit den Worten ab: "Ich verfolge schon lange die Strategie, die Angelegenheiten der royalen Familie nicht zu kommentieren und ich habe nicht vor, heute davon abzuweichen."

Auch auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus war das Interview Thema. Pressesprecherin Jen Psaki wurde gefragt, was US-Präsident Joe Biden (78) von dem Interview halte - und zeigte Anerkennung für Meghans Courage: "Jeder, der vortritt und über seine eigenen Probleme mit psychischer Gesundheit spricht und seine eigene persönliche Geschichte erzählt, braucht Mut", sagte Psaki. "Das ist sicherlich etwas, woran der Präsident glaubt." Weiter wolle man jedoch nicht darauf eingehen.

Das Interview von Harry und Meghan mit der US-Talkmasterin sorgt weltweit für Schlagzeilen. Meghan spricht darin unter anderem über Selbstmordgedanken und über angeblichen Rassismus am Hof. Harry bestätigt unter anderem sein zerrüttetes Verhältnis zu seinem Vater Prinz Charles (72).

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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