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Fortsetzung erscheint als Comic Wir müssen über den "Fight Club" reden


Für diese Nachricht müssen wir die erste Regel des "Fight Club" brechen - nämlich drüber reden. Die Vorlage des Kultfilms von 1999 wird fortgesetzt. Und es sieht düster aus.
Von Sophie "Tyler" Albers Ben Chamo

Wenn jemand die ersten beiden Regeln des "Fight Club" brechen darf, dann der, der sie erfunden hat: Chuck Palahniuk, Autor der Roman-Vorlage des Kultfilms von 1999.

16 Jahre nach Brad Pitts blutig-unvergesslichem Sixpack und 19 Jahre nach der Zeit in der die Originalvorlage spielt, geht es weiter mit dem Mann ohne Namen und seinem "besten" Freund Tyler Durden. Der "Playboy" hat die ersten sechs Seiten exklusiv vorab gezeigt. Und es sieht aus, als braue sich etwas zusammen.

Zehn Jahre sind seit "Project Mayhem" vergangen, der Mann ohne Namen heißt jetzt Sebastian, ist mit Marla Singer verheiratet und hat einen neunjährigen Sohn mit ihr. Ein ganz normales, ein glückliches Leben, meint Sebastian zu haben, der die richtige Dosis Medikamente und medizinisches Marihuana bekommt, damit er sein Glück auch glaubt. Marla sieht das alles ein bisschen anders. So auch der gemeinsame Sohn.

Ein normales, glückliches Leben

Das erste Heft von "Fight Club 2" erscheint Ende Mai bei Dark Horse Comics. Neun weitere sollen folgen. Zeichner ist Cameron Stewart. Die Verfilmung dürfte dann nur noch eine Frage der Zeit sein. Auf der Comic Con hat "Fight Club"-Regisseur David Fincher schließlich schon mit Palahniuk geredet. Fehlen nur noch Norton und Pitt.

Am gleichen Ort hat Palahniuk außerdem verraten, dass sein Held mal wieder Probleme mit Vaterfiguren habe. Außerdem würden die Fans erfahren, wo Tyler Durden eigentlich herkommt. Und natürlich gehe es auch darum, was eigentlich aus den ganzen Fight Clubs geworden ist.

Und wie geht es Ihrem inneren Pinguin?

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