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"Die letzte Schlacht": Doku-Drama über die letzten Kriegstage im ZDF

"Die letzte Schlacht" - unter diesem Titel hat Hans-Christoph Blumenberg ein Doku-Drama über die letzten Kriegstage in Berlin gedreht. Anders als im "Untergang" kommen hier Zeitzeugen zu Wort.

Nach dem Erfolg des Kinofilms "Der Untergang" zeigt das ZDF die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in einem eigenen Doku-Drama. Der Film "Die letzte Schlacht" basiert auf Erinnerungen von Zeitzeugen und widmet sich weniger den Vorgängen im Führerbunker als den Einzelschicksalen unterschiedlichster Protagonisten. "Unser Film ist vom Thema her eine Art Anti-'Untergang'", sagte Regisseur Christoph Blumenberg über die vergleichsweise günstige, aber hochkarätig besetzte Zwei-Millionen-Euro-Produktion.

"Breites und vielstimmiges Bild"

"Wir wollen kein einseitiges, sondern ein breites und vielstimmiges Bild aus diesen Tagen zeigen", erklärte Blumenberg, der wie für die Filme "Deutschlandspiel" und "Der Aufstand" erneut mit Guido Knopp, dem Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte, zusammenarbeitete. Ein Psycho-Drama im Führerbunker habe ihn nicht interessiert, betonte er. Für die Spielszenen wurden unter anderem die Schauspieler Tim Bergmann, Katharina Wackernagel, Christian Redl und Florian Busch verpflichtet.

Der Film, der die Tage vom 20. April bis zum 2. Mai 1945 zeigt, spielt ausschließlich in Berlin. Er zeigt unter anderem die Schicksale einer jungen Krankenschwester, eines Sprechers des Großdeutschen Rundfunks, eines jüdischen Widerstandskämpfers und eines Majors im Führerbunker. "Wir wollten auch die unbekanntere Seite der Roten Armee zeigen, die nicht nur als Plünderer und Vergewaltiger, sondern auch als Befreier auftrat", sagte Blumenberg. Eine große Rolle spielt deshalb auch der sowjetische General Bersarin, dem es in erster Linie um das Wohl der Berliner Bevölkerung ging.

Fast ohne "Führer"

Der Film verzichtet fast ganz darauf, Hitler selbst zu zeigen. Nur zwei Mal ist der "Führer" als zitternder Schatten von weitem zu sehen. "Meines Erachtens war er damals nicht mehr im Zentrum des Geschehens", sagte Blumenberg. Auch sonst tauchen überzeugte Nazis nur am Rande auf. "Den Leuten ging es damals ganz pragmatisch ums Überleben", sagte der Regisseur. "Der Lack war ja auch weitestgehend ab."

Einer der Zeitzeugen, der ehemalige Widerstandskämpfer Eugen Herman-Friede, zeigte sich mit dem Ergebnis der Arbeit sehr zufrieden. "Der Film ist genauso, wie ich es in Erinnerung habe." Auch der ehemalige Rundfunkreporter Richard Baier sagte nach der Vorführung des Films, der Film zeige die Atmosphäre von damals hautnah.

Das Doku-Drama ist eine Koproduktion von Arte und dem ZDF.

Sendetermine:

Arte: Sonntag, 13. März, 15.45 Uhr
ZDF: Dienstag, 15. März, 20.15 Uhr

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(