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"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2": Großes Spektakel mit viel Gefühl

Ein Spektakel mir allen bekannten Darstellern soll die finale Kampfszene des letzten "Harry Potter"-Films werden. Für Schauspieler Daniel Radcliffe allerdings ist die Schlusssequenz des letzten Teils der Geschichte auch "sehr bewegend".

Es ist so weit: Der letzte Teil der "Harry Potter"-Reihe kommt in die Kinos. Nur noch bis zum 14. Juli müssen deutsche Fans sich gedulden. Passend zur Entwicklung der Geschichte dürfte man einen düsteren, actionreichen Streifen erwarten. Daniel Radcliffe ist zumindest von der finalen Kampfszene schwer begeistert. Der letzte Kampf zwischen Harry Potter und Lord Voldemort ist ein besonderes Highlight, auf das sich eingeschweißte Potter-Fans freuen können. Rupert Grint, der den Ron Weasley in der Filmreihe mimt, hatte bereits letztes Jahr angekündigt, die Kämpfe im neusten Film würden ein bisschen an Krieg erinnern.

Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe findet hingegen, die Szene habe auch etwas Gefühlvolles: "Die gesamte Kavallerie von Charakteren aus sieben Filmen kommt zurück", berichtet der Schauspieler dem "Empire Magazine". "Man sieht alle, die man kennt. Jim Broadbent als Horace Slughorn ist da und David Bradley als Argus Filch. Es ist großartig, aber es ist auch sehr bewegend, denn die ganze Welt, die man kennengelernt hat, ist an einem Ort."

Der Drehbuchautor Steve Kloves gab sich viel Mühe, der Szene viel Gefühl zu geben, denn es sollte nicht nur eine normale Action-Sequenz werden. Regisseur David Yates teilt diese Meinung: "Der Kampf als Kampf an sich war nicht so interessant für mich", erklärt der Autor. "Ich habe mich darauf verlassen, dass David Yates und sein Team ein Spektakel daraus machen würden. Doch dann haben David uns ich uns geeinigt, dass wir die Rollen und Gefühle zu jedem Zeitpunkt eng verknüpfen wollen. […] Das war gar nicht so einfach", so der Drehbuch-Chef der "Harry Potter"-Serie.

hw/Cover Media / Cover Media
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