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"Therapie für einen Vampir" im Kino: Tobias Moretti auf der Freud'schen Couch

Graf von Közsnöm ist seines untoten Lebens überdrüssig geworden und begibt sich bei Doktor Freud in Behandlung. Für die Komödie "Therapie für einen Vampir" hat sich Tobias Moretti den Grafenumhang übergeworfen.

Der österreichische Schauspieler Tobias Moretti blickt in die Ferne

Der österreichische Schauspieler Tobias Moretti mimt in "Therapie für einen Vampir" den düsteren Grafen Közsnöm

Wir befinden uns im Wien der 1930er Jahre. Der vornehme und auch recht seltsame Graf von Közsnöm residiert zusammen mit seiner exzentrischen Frau in seinem Schloss und wird zusehends schwermütiger. Er ist seines untoten Lebens überdrüssig geworden, fühlt sich alt, ist müde. Auch seine Frau geht ihm gehörig auf die Nerven. Sie würde sich so gerne mal im Spiegel betrachten, was ihr als Vampirin aber einfach nicht gelingen will. So muss ihr ihr Mann ständig versichern, wie schön sie doch ist.

Um der Tristesse ein Ende zu bereiten, begibt sich der Graf (Tobias Moretti) in die Therapie von Sigmund Freud. Der Psychiater ahnt zunächst nicht, dass sein Patient ein Blut trinkender Vampir ist. Auch entgeht ihm, dass sein Patient statt zu liegen über der Couch schwebt. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.