1930er

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Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen in Beverly Hills

Allzeit-Rekord: 16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners"

Neuer Rekord bei den Oscar-Nominierungen: Der Vampir-Horrorfilm "Blood & Sinners" ist in 16 Kategorien nominiert - das sind so viele wie noch nie in der fast hundertjährigen Geschichte der US-Filmpreise. Bei der Bekanntgabe der Nominierten für die Oscar-Gala im März wurde "Blood & Sinners" unter anderem als "Bester Film" gelistet. Der deutsche Beitrag "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski wurde nicht als bester internationaler Film nominiert, dafür aber zwei deutsche Kop-Produktionen.
Amnesty-Generalsekretärin Agnès Callamard in Davos

Amnesty-Generalsekretärin: Europäer müssen sich Trump widersetzen

Die Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die europäischen Staaten zu einem stärkeren Auftreten gegenüber US-Präsident Donald Trump aufgefordert. "Wir brauchen viel mehr Widerstand", sagte die Amnesty-Generalsekretärin Agnès Callamard am Montag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Europas Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel", fügte sie hinzu.
Innenminister Dobrindt

Innenminister Dobrindt erwartet Hinwendung der neuen AfD-Jugend zum Extremismus

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erwartet, dass die neue AfD-Jugendorganisation nicht weniger extremistisch ist als ihre Vorgängerin oder die Mutterpartei. "Die AfD ist eine extremistische Partei", sagte Dobrindt den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Montagausgaben). "Mein Glaube daran, dass ihre Jugendorganisation sich im Positiven unterscheiden wird, geht gegen Null." Dies sei seine "persönliche Einschätzung".
Flüchtlinge verlassen Gaza-Stadt

Verweis auf NS-Boykottaufrufe: Spahn fordert Zurückhaltung bei Israel-Sanktionen

In der Debatte um mögliche EU-Wirtschaftssanktionen gegen Israel wegen dessen Vorgehens im Gazastreifen hat Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) Zurückhaltung aus Deutschland gefordert. "Was ist denn dann die Folge? 'Kauft nicht mehr bei Juden'? Das hatten wir alles schon mal", sagte Spahn am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin" mit Blick auf Vorschläge der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Handelsvereinbarungen zwischen der EU und Israel auszusetzen.