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Oldtimer: Mercedes 320 n: Atemberaubend schön, aber etwas schwach auf der Brust

Der Mercedes 320 n ließ sich vom Coupé in ein Cabrio verwandelt. Der Wagen ist von verführerischer Schönheit – doch in den 1930ern wollte ihn kaum jemand haben.

Mercedes 320 n Kombinations-Coupé

Mercedes 320 n Kombinations-Coupé

Den Mercedes 540 K kennt jeder. Dieses Superauto der 1930er Jahre ist allein daher berühmt, weil sich Adolf Hitler in ihm herumkutschieren ließ. Doch es gibt auch einen kleinen Bruder des Luxusmodells. Die Lite-Version Mercedes 320 n ist zumindest formal noch exklusiver als der 540er. Nur ganze 19 Exemplare wurden von dem Beau in den Jahren 1937 und 1938 gebaut. Die ganze Reihe Typ 320 kam nur auf 34 Exemplare. Danach wurde diese Variante vermutlich wegen ihrer Erfolglosigkeit eingestellt.

Seine Premiere erlebte Mercedes-Benz Typ 320 (Baureihe W 142) auf der Internationalen Auto- und Motorrad-Ausstellung in Berlin im Februar 1937. Mit dem Typ 320 sollte die Lücke zwischen den Wagen der Mittelklasse und der absoluten Luxusklasse aufgefüllt werden.

Oldtimer: Mercedes 320 n - Verkannte Schönheit aus den 1930er-Jahren
Mercedes 320 n Kombinations-Coupé

Mercedes 320 n Kombinations-Coupé

Restauriert und dann vergessen

Ein Exemplar der Variante 320 n hat die Zeiten in Kalifornien überdauert und es darf sogar auf der Straße bewegt werden. "Der Wagen wurde bei uns vor 30 Jahren komplett restauriert und ist dann irgendwie in Vergessenheit geraten", erzählt Mercedes-Klassikexperte Michael Plag, "Jetzt haben wir ihn wieder einmal herausgeholt. Ein spektakuläres Auto einer einzigartigen Ära."

Auch die kleine Version verströmt noch die ganze Eleganz und Grandezza der Zeit. Die zweifarbige Lackierung in Dunkelrot und Schwarz macht das 4,70 Meter lange Fahrzeug besonders verführerisch. Dazu passen die großen Räder, weich geschwungene Formen und ein verchromter Kühlergrill als Orgie in Chrom, die sich in mächtigen Frontscheinwerfern oder den Stoßstangen fortsetzt. Dazu kommen der leicht nach hinten geneigte Kühlergrill, die endlose Motorhaube, die zweigeteilte Frontscheibe oder das ausladende Heck mit dem Ersatzrad.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Das Auto ist perfekt und ein Zwitter aus Cabriolet und Coupé. Auf den ersten Blick denkt man, es sei ein Coupé – bis man bemerkt, dass sich das Dach auch abnehmen lässt. Im Innenraum gibt es eine kuriose Besonderheit: Hinter den Sitzen der ersten Reihe befindet sich ein einziger Notsitz. Er wurde quer zur Fahrtrichtung eingebaut – damit der unglückliche hintere Passagier irgendwo die Beine unterbringen konnte.

Verkannte Schönheit aus den 1930er-Jahren

Der atemberaubende Eindruck leidet allerdings, sobald der Wagen bewegt wird. Die großen Typen 500 K und 540 K besitzen ein "K", dass der 320 n nicht hat: Bei ihnen sorgt der Kompressor für Power. Der 3,2 Liter große Reihensechszylinder des 320 n muss dagegen mit bescheidenen 78 PS auskommen. Das reicht für Tempo 130 und sanftes Gleiten. Und mehr muss der 320 n heute auch nicht. So kann er in aller Ruhe die bewundernden Blicke einsammeln.

Mit 12.000 Reichsmark war der 320 n deutlich teurer als eine Limousine oder ein Cabriolet mit kurzem Radstand. Der Wagen ist heute so selten, dass es weder einen Markt noch einen Preis für ihn gibt.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?