HOME

100 Jahre British Airways: Wie früher in der First Class aufgetischt wurde

Ein Blick zurück – auf das Klapptischchen im Flugzeug: In der First Class knallten die Champagnerkorken und wurde schwer aufgefahren. In einer Retro-Fotostrecke zeigen wir die Kunst des Caterings vergangener Jahrzehnte.

Wie wäre es mit einem Gläschen? Diese Aufnahme entstand in einem Flugboot der Imperial Airways in den 1930er Jahren. Die Vorläufergesellschaft von British Airways wurde 1924 gegründet.

Wie wäre es mit einem Gläschen? Diese Aufnahme entstand in einem Flugboot der Imperial Airways in den 1930er Jahren. Die Vorläufergesellschaft von British Airways wurde 1924 gegründet.

Sie flogen in den 1930er Jahren von Großbritannien bis zu den Bermudas, nach New York, Ägypten, Südafrika und mit unzähligen Zwischenstopps bis nach Australien: die legendären Flugboote vom Typ Shorts S.23 der Imperial Airways.

Fliegen war damals im britischen Empire mit seinen Kolonien ein Privileg für nur wenige. An Bord wurde auf den zum Teil tagelangen Flügen reichlich aufgetischt: Auf alten Menükarten finden sich Gerichte wie Gänseleber, russischer Salat, Schinken, Ochsenschwanz und Pfirsich Melba zum Nachtisch.

Die britische Luftfahrtgesellschaft Imperial Airways entstand 1924, wurde später verstaatlicht und mit der British Overseas Airways Corporation zusammengelegt. Es handelt sich um eine der Vorläufergesellschaften von British Airways, wie auch die Aircraft Transport and Travel Limited, die 1919 gegründet wurde. Aus diesem Grund feiert die heutige British Airways in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen.

10 Millionen Flaschen Wein pro Jahr

Mit dem Beginn des Jet-Zeitalters durch die Einführung der De Havilland Comet in den 1950er Jahren und ab den 1960er Jahren mit der Boeing 707 sowie der heute vergessenen Vickers VC10 mit vier Triebwerken im Heck wuchs das interkontinentale Streckennetz - und der Bedarf an Catering.

Hunderte von Passagieren mussten bei einem Flug in der Economy Class an Bord der neuen Großraumflugzeuge wie der Boeing 747 und der Lockheed Tristar in den 1970er Jahren mit Essen versorgt werden. Und neben den stets umworben und umsorgten Fluggästen in der First Class entstand in den frühen 1980er Jahren die Business Class mit eigenem Food- und Drink-Angeboten.

Heute versorgt British Airways täglich 145.000 Passagiere und verbraucht knapp 10 Millionen Flaschen Wein und 1,25 Millionen Flaschen Champagner. Das Angebot in der Economy auf Kurzstreckenflügen ist jedoch dem der Billigfliegern angepasst: Essen und Trinken gibt es nur noch gegen Bezahlung. Ein "Mozzarella & Tomato Flat Bread" kostet umgerechnet 5,75 Euro und für ein Becher "Everyday Brew Tea" werden 2,90 Euro verlangt.

Lesen Sie auch: 

Flugzeug Blitzeinschlag Gewitter Blitz

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(