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HORROR / SCI-FI: Hollow Man

Der Wissenschaftler Sebastian Caine forscht an einer Substanz, die Tiere und Menschen unsichtbar macht. Als das Experiment zu gelingen scheint, wagt Caine den Selbstversuch.

Dieser Film lebt von seinen Spezialeffekten. Diese sind so vielfältig und spektakulär, dass sich Hauptdarsteller Kevin Bacon mächtig anstrengen muss, um nicht von seinem digitalen Alter ego an die Wand gespielt zu werden.

Die Handlung: Der brillante, aber ziemlich arrogante Wissenschaftler Sebastian Caine (Bacon) forscht für das Pentagon an einer Substanz, die Tiere und Menschen dank einer Quantenverschiebung völlig unsichtbar macht. Das Experiment gelingt – zunächst beim Tier. Berauscht von seinem eigenen Genie, wagt der Wissenschaftler schließlich entgegen aller Sicherheitsvorkehrungen den Selbstversuch.

Einmal unsichtbar geworden, klinkt Caine völlig aus. Er ergeht sich in lästigen Psychospielen mit seinem Team, bricht aus dem Labor aus und stellt dann auch noch unschuldigen Frauen nach. Als sein Team ihn schließlich beim Pentagon verpfeifen möchte, dreht der Unsichtbare durch: Nach und nach tötet er ein Teammitglied nach dem anderen.

Wer wissen möchte, wie sich solche Filme drehen lassen, schaut sich das umfangreiche Bonusmaterial an. Hier kann man sehen, wie die Spezialeffekte gedreht wurden. Toll ist vor allem ein Film-Film-Vergleich mit dem Original-Filmmaterial, in dem ein maskierter Dummy-Schauspieler agiert, und dem fertigen Movie. Trailer, ein Storyboard-Film-Vergleich, entfallene Szenen, Filmkommentare und mehrere Filmografien gehören ebenfalls mit zum Angebot dazu.

»Hollow Man«, Bildformat 1,85:1, 108 Minuten

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